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Aus dem Gemeinderat

Bürgermeister Markus Kleemann durfte am 18. Juli 2019 im Bürgerhaus zu einer besonderen Gemeinderatssitzung begrüßen. In festlichem Rahmen wurden langjährige Gremiumsmitglieder geehrt, die aus dem Gemeinderat ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte verabschiedet sowie das neu gewählte Gremium eingesetzt und verpflichtet. Neben den bisherigen und den neu gewählten Gremiumsmitgliedern sowie deren Angehörige waren viele interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen, um ihre Wertschätzung für die Arbeit des Gemeinderates zu zeigen.

Gemeinderatssitzung im Bürgerhaus

Ehrung langjähriger Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Vor der Übergabe der Amtsgeschäfte an die am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte würdigte Bürgermeister Markus Kleemann die Verdienste der Gremiumsmitglieder in der Amtszeit 2014 bis 2019. Er hob hervor, dass der Gemeinderat in diesen fünf Jahren in gemeinschaftlicher Verantwortung viele richtungsweisende Beschlüsse gefasst und Beachtliches zum Wohle der Gemeinde Oberstenfeld geleistet hat. Um dieses wichtige Engagement wertzuschätzen, ehrt auch der Gemeindetag Baden-Württemberg langjährig tätige und sich kommunalpolitisch bewährte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. Daher durfte Bürgermeister Markus Kleemann eine Vielzahl der Oberstenfelder Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für ihr langjähriges Engagement ehren und ihnen eine Dankesurkunde sowie ein Präsent überreichen. Zusätzlich durfte er im Namen des Gemeindetages für 25jährige, 20jährige und 10jähriges Engagement verschiedene Auszeichnungen übergeben. Sich mit so viel Gewissenhaftigkeit für die Gemeinschaft einzubringen, sei laut Bürgermeister Markus Kleemann keine Selbstverständlichkeit. Er konnte bei den Ehrungen auf insgesamt 215 Jahre ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld zurückblicken.

Verschiedene Arten von Geschenken

Als erstes durfte er im Namen der Gemeinde Oberstenfeld Gemeinderat Hanns-Otto Oechsle für seine 35jährige Tätigkeit im Gemeinderat ehren. Erst vor wenigen Tagen wurde ihm im Rahmen des Ehrenamtsfest das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein außergewöhnliches Engagement verliehen, nun folgte die nächste Würdigung. Als ehemaligem Lehrer sind die Themen Schule und Jugend sein Steckenpferd, aber auch sein Einsatz für die Kultur und die Ortkernsanierung hob Bürgermeister Markus Kleemann lobend hervor. Und auch nach 35 Jahren ist für ihn noch nicht Schluss. So wird er in der neuen Amtszeit dem Gremium weiterhin angehören und dieses mit seiner Erfahrung, seinen enormen Wissensschatz und seinen Anekdoten bereichern. Für 25 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat wurde Gemeinderat Karlheinz Massa von der Gemeinde Oberstenfeld geehrt. Er hat bei der diesjährigen Wahl nicht mehr kandidiert. „Mit Wehmut habe man diese Entscheidung akzeptiert“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Darüber hinaus kann Gemeinderat Karlheinz Massa auf 30 Jahre im Ortschaftsrat und 20 Jahre als Ortsvorsteher zurückblicken. Die Ehrung für diese herausragenden Verdienste fand im Rahmen der Ortschaftsratssitzung am 23. Juli 2019 statt. Ebenfalls 25 Jahre war Gemeinderätin Inge Zimmermann im Gremium tätig. Auch sie wird auf eigenen Wunsch künftig dem Gremium nicht mehr angehören. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihre große Bereitschaft, sich in verschiedenen Themenfeldern einzubringen. Insbesondere hob er ihren Einsatz für das Mineralfreibad Oberes Bottwartal hervor. Ihr sei es zu verdanken, dass die Gemeinde Oberstenfeld ein so schönes und beliebtes Bad habe. Auf 20 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit kann Gemeinderat Günter Perlinger zurückblicken und durfte hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann Ehrungen entgegennehmen. Als Vorsitzender der SPD-Fraktion war es ihm immer ein großes Anliegen, die Gemeinde positiv, zukunftsgerichtet und mit dem Blick aufs Wesentliche voranzubringen. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihn als Drängler im positiven Sinn, der dadurch die Sitzungen effektiv und effizient gestalte und die Gemeinde so voran bringt. Insbesondere soziale Themen und die Städtepartnerschaft mit Verbicaro liegen ihm sehr am Herzen. Ebenfalls für 20 Jahre Engagement im Oberstenfelder Gemeinderat durfte Bürgermeister Markus Kleemann den Stellvertretenden Bürgermeister Gemeinderat Wolfgang Streufert ehren. Als langjähriger Fraktionssprecher der CDU hatte er stets den Überblick über alle Themen in der Gemeinde. Wichtig war ihm in diesen 20 Jahren dazu beizutragen, dass die Gemeinde Oberstenfeld in Sachen Kinderbetreuung eine Vorreiterrolle einnimmt. Auch er hat sich nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen und sich bewusst dafür entschieden, einer jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben.

Für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik durfte Bürgermeister Markus Kleemann Gemeinderätin Monika Bächle im Namen der Gemeinde Oberstenfeld ehren. Frau Bächle war von 1994 bis 2004 und von 2014 als 2019 Gemeinderätin und hat sich in diesen Jahren vielfältig und in unterschiedlichen Bereichen mit hohem Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld engagiert. Gemeinderätin Annette Kori ist seit 15 Jahren Mitglied des Gemeinderates und wurde hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde geehrt. Er schätze ihre offene und ehrliche Art sowie ihr umfangreiches Wissen über die Gemarkung. Als Gronauerin seien ihr stets die Gronauer Themen wichtig, aber immer zum Wohle der Gesamtgemeinde. Auch Gemeinderat Rolf Lutz gehört seit 15 Jahren dem Gremium an und erhielt hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde Oberstenfeld die Ehrung für sein tatkräftiges Engagement. Als ehemaligem Polizeibeamten sind ihm Verwaltungsabläufe gut vertraut, so dass er in dieser Zeit unter anderem im Verwaltungsausschuss tätig war. Auch für Gemeinderat Michael Meder begann die kommunalpolitische Tätigkeit vor 15 Jahren. Mit großem Verantwortungsbewusstsein führt er seit einigen Jahren die Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat und ist Erster Stellvertretender Bürgermeister. Bei seinem Wirken hat er stets die Finanzierbarkeit von Maßnahmen und Projekten im Blick und setzt sich für eine nachhaltige Haushaltsführung im Hinblick auf die kommenden Generationen ein. Auch ihn durfte Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde ehren. Gemeinderat Andreas Fender wurde von Bürgermeister Markus Kleemann für zehnjähriges Engagement im Gemeinderat geehrt. Er habe stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und bringe diese in die Sitzungen ein. Auch sein großes technisches Verständnis und sein Blick auf gesunde Finanzen wurden hervorgehoben. Auch Gemeinderätin Ursula Keppler gehört dem Gremium seit zehn Jahren an und wurde hierfür durch Bürgermeister Markus Kleemann geehrt. Besonders ein bringe sie sich, geprägt durch ihre berufliche Erfahrung, im Bauamtsbereich, bei der Entwicklung von dringend benötigtem neuem Wohnraum für junge Familien und alle Altersgruppen. Ebenfalls seit zehn Jahren ist Gemeinderätin Christina Nesper-Joza im Oberstenfelder Gemeinderat aktiv. Auch sie durfte Bürgermeister Markus Kleemann ehren. Ihr sportliches und ihr ehrenamtliches Engagement im Vereinsleben ist vielfältig, so dass die Förderung der Vereine eine ihrer Hauptanliegen in der kommunalpolitischen Tätigkeit ist.

Alle für langjährige Tätigkeit geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

Verabschiedung der ausscheidenden Gremienmitglieder Nach der Ehrung der langjährigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte und der Würdigung ihrer Verdienste für die Gemeinde Oberstenfeld folgte eine emotionale Verabschiedung der ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle, harmonische und konstruktive Miteinander. Auf zusammen 122 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat kommen die sieben ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Mit ihrem Engagement wurden gemeinsam viele Projekte zum Wohle der Menschen in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf den Weg gebracht. Die ausscheidenden Rätinnen und Räte erhielten im Rahmen der persönlichen Würdigung ihrer Leistungen auch ein Geschenk der Gemeinde. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich dabei auch bei den Partnerinnen und Partnern mit einem kleinen Präsent dafür, dass diese das Ehrenamt mitgetragen haben.„Der freiwillige Verzicht auf eine erneute Kandidatur von Gemeinderat Karlheinz Massa bedeute das Ende einer Ära“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Nach 30 Jahren als Ortschaftsrat, 25 Jahren als Gemeinderat und 20 Jahren als Ortsvorsteher der Ortschaft Gronau/Prevorst stehe die Kommunalpolitik in der Gemeinde Oberstenfeld damit vor einer Zäsur. Als Gronauer wusste Gemeinderat Karlheinz Massa, wie er die Interessen der Ortschaft gut einbringen und durchsetzen kann. Dennoch ging es ihm nie nur um Gronau und Prevorst, er hatte dabei stets die Gesamtgemeinde im Blick und sich selbstlos eingesetzt. „Es seien nicht immer einfache Entscheidungen gewesen“, blickte Bürgermeister Markus Kleemann zurück und erinnerte unter anderem an die Schließung der Verwaltungsstelle in Gronau. Dennoch habe er immer erkannt, wann Dinge unvermeidbar sind und habe sich dann die Mühe gemacht, dies den Menschen in Gronau und Prevorst zu erklären. Dadurch habe er sehr viel Verständnis und Respekt erhalten.„Auch mit dem Abschied von Gemeinderätin Inge Zimmermann gehe eine Ära zu Ende“, betonte Bürgermeister Markus Kleemann. 25 Jahre lang war sie Gemeinderätin mit Leib und Seele. Als stark verwurzelte Oberstenfelderin wusste sie, was den Menschen wichtig ist. Sie hatte stets ein offenes Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und hat diese verantwortungsvoll ins Gremium eingebracht. Die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Verbicaro wurde von ihr mit aufgebaut und gepflegt, auch im Liederkranz und als Fleckenfestpräsidentin hat sie großen ehrenamtlichen Einsatz gezeigt. Für ihren Einsatz dankte Bürgermeister Markus Kleemann herzlich.„Bei Gemeinderat Wolfgang Streufert, der sich nach 20 Jahren aus dem Gremium verabschiedet, steche das langjährige Engagement als Fraktionssprecher der CDU und als Stellvertretender Bürgermeister hervor“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Er lobte dass Gemeinderat Wolfgang Streufert keine Angst vor Herausforderungen hatte und wertvolle Beiträge eingebracht habe. Er sei ein Stratege und Vordenker, der auch bei komplexen Sachverhalten schnell die richtigen Schlüsse gezogen habe. Diesen Sachverstand und Weitblick werde man vermissen.

Nach 15jähriger Tätigkeit scheidet Gemeinderätin Monika Bächle aus dem Gemeinderat aus. Bürgermeister Markus Kleemann würdigte, dass sie während zwei Phasen im Gremium sehr viel zum Wohle von Oberstenfeld, Gronau und Prevorst beigetragen habe. Mit klaren Worten brachte sie Themen auf den Punkt und vertrat prägnant und schlüssig ihre Meinung. Insbesondere der Kinder- und Jugendbereich sowie soziale Themen und die Entwicklungen im Ortschaftsrat lagen ihr am Herzen.Nach ebenfalls 15 Jahren im Gemeinderat wurde auch Gemeinderat Rolf Lutz verabschiedet, der die Wiederwahl knapp verpasst hat. „Demokratie ist Verantwortung auf Zeit“, gab Bürgermeister Markus Kleemann mit auf den Weg, vielleicht werde diese Zeit in der Zukunft wiederkommen. Er lobte das Engagement von Gemeinderat Rolf Lutz und bedankte sich für dessen Wirken. Vor allem die Sicherheit in der Gemeinde und die Förderung von Kindern und Jugendlichen waren ihm wichtige Anliegen.Nach knapp einjähriger Tätigkeit wurde Gemeinderätin Leonie Ritter verabschiedet. Sie ist im September 2018 in den Gemeinderat nachgerückt und war mit Abstand dessen jüngstes Mitglied. Jetzt sei er wieder das jüngste Gremiumsmitglied, bedauerte Bürgermeister Markus Kleemann ihr Ausscheiden. Sie habe durch ihr junges Alter eine neue Perspektive in das Gremium eingebracht, vor dem Hintergrund dass sie beruflich stark eingespannt ist.Auch von Gemeinderätin Annette Ulmer, die ebenfalls im September 2018 als Nachrückerin ins Gremium kam, musste Bürgermeister Markus Kleemann sich an diesem Abend verabschieden. Er lobte, dass sie, mitten im Berufsleben stehend, mit neuen, anders gearteten Fragen zum Nachdenken und Reflektieren angeregt habe. Wichtig war ihr als Mitbegründerin des Fördervereins der Lichtenbergschule unter anderem die positive Entwicklung dieser Schule.Für die Fraktionen bedankten sich die Gemeinderäte Michael Meder (FW), Günter Perlinger (SPD) sowie Wolfgang Streufert und Gert Friedrich (CDU) mit emotionalen Reden bei den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern für deren Engagement für die Gemeinde Oberstenfeld.Stellvertretend für die ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bedankte sich Gemeinderat Rolf Lutz bei Bürgermeister Markus Kleemann und dem Gremium für die gute Zusammenarbeit. Mit einem Zitat von Ludwig Uhland wünschte er dem neuen Gremium gutes Gelingen für die Arbeit in den nächsten fünf Jahren: „Die Gemeinde ist nach unserer Verfassung die Grundlage des Staatswesens. Ich wünsche, dass dieser Grundstein des Staates auch der Edelstein desselben ist.“

Alle verabschiedeten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte mit Partnerinnen und Partnern

Einsetzung und Verpflichtung der neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Nach der Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte erfolgte das Einsetzen des neuen Gremiums und damit der Beginn der Amtszeit 2019 bis 2024. Per Handschlag durch Bürgermeister Markus Kleemann und dem Verlesen der Verpflichtungsformel wurden die in der Wahl am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes verpflichtet. Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Oliver Beck, Heidi Breznikar, Heiko Brosi, Daniel Heß, Ulrike Kemmer, René Sabota, Michael Schilpp und Gernot Waldbüßer erhielten zudem für die digitale Gremiumsarbeit ein iPad sowie als Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde eine Anstecknadel mit dem Wappen der Gemeinde Oberstenfeld. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Schon die Bereitschaft ein so wichtiges Ehrenamt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Oberstenfeld zu übernehmen könne nicht ausreichend genug gewürdigt werden.

Der älteste Gemeinderat Hanns-Otto Oechsle liest die Verpflichtungsformel
Die seitherigen und neuen Gemeinderäte

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Allgemeinverfügung des Landratsamtes Ludwigsburg aufgrund der steigenden Corona-Neuinfektionen.   Der Landkreis Ludwigsburg hat am 14. Oktober 2020 den Grenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten (51,5). Aus diesem Grund hat das Landratsamt Ludwigsburg am 14. Oktober 2020 eine Allgemeinverfügung über infektionsschützende Maßnahmen erlassen. Diese ist am 15. Oktober 2020 in Kraft getreten.   Die wesentlichen Beschränkungen der Allgemeinverfügung sind:   1. Begrenzung privater Feiern auf 25 Personen in öffentlichen oder angemieteten Räumen und auf 10 Personen im privaten Bereich, jeweils ohne Ausnahmemöglichkeit.   2. Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum, wenn das Einhalten eines Abstandes von 1,5 Metern nicht möglich ist, beispielsweise in belebten Einkaufsstraßen oder innerhalb von Warteschlangen. Auf Messen und Märkten wird eine durchgängige Maskenpflicht festgelegt. Zu-dem erhalten die Kommunen durch eine Öffnungsklausel die Möglichkeit, in bestimmten Verdichtungszonen, in denen regelmäßig mit einer Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu rechnen ist, eine weitergehende Maskenpflicht lokal vor Ort zu regeln.   3. Für weitergehende und berufsbildende Schulen wird die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch während des Unterrichtsbetriebs am Sitzplatz dringend empfohlen, ausgenommen da-von sind Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Wir bitten darum, dass jeder sich an die geltenden Einschränkungen hält, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Nur so kann verhindert werden, dass die Zahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle steigt. Sollte die Zahl der Neuinfektionen weiterhin so stark ansteigen wie in den vergangenen Wochen, kann es zu weitergehenden Einschränkungen kommen. Zur Pressemittelung des Landratsamtes gelangen Sie hier (112,1 KiB ) : Zur Allgemeinverfügung gelangen Sie hier: (1,076 MiB )

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Gerne hätten wir Sie vergangenen Dienstag zur Einweihung auf den neuen Kinderspielplatz nach Prevorst eingeladen. Coronabedingt musste die Einweihung jedoch im kleinen Rahmen stattfinden. Nachdem der alte Spielplatz am Brunnenrain sanierungsbedürftig war, entschied sich die Gemeindeverwaltung dazu, den Spielplatz an den Sportplatz zu verlegen und dort auf einer Fläche von 440 Quadratmetern komplett neu aufzubauen. Dadurch können auch zumindest zwei neue Bauplätze geschaffen werden, für welche mittlerweile schon Bewerbungen eingegangen sind. Mit zeitgemäßen Holzspielgeräten und am naturnahen Ortsrand gelegen lässt der neue Spielplatz Kinderherzen höherschlagen und zählt definitiv zu einem der schönsten Spielplätze in unserer Gemeinde. „Für Prevorst ist das eine tolle Attraktivitätssteigerung und wird die Kinder hoffentlich nach draußen locken“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Hinzu kommen zwei wunderschöne handgeschnitzte Holzbänke, welche freundlicher Weise vom Ehepaar Guzzo aus Prevorst gespendet wurden. „Die Bänke machen den Spielplatz zu etwas ganz Besonderem und laden zum Verweilen ein. Ein herzliches Dankeschön dafür an das Ehepaar Guzzo“, fügt Bürgermeister Markus Kleemann hinzu. Nach einer kurzen Ansprache bei strahlendem Sonnenschein, wurde gemeinsam ein Feldahornbaum gepflanzt. Der Feldahorn zählt zu den sogenannten Zukunftsbäumen, welche den veränderten Klimabedingungen wie Hitze und Trockenheit resistent gegenüberstehen. Danke an Herrn Maczedowski und Herrn Schöneck vom Bauhofteam für die Vorbereitung der Bepflanzung und dem Bauamt um die Bauamtsleiterin Melanie Zimmer und dem Projektleiter Hans-Dieter Helber für die kompetente Realisierung der zusammenhängenden Maßnahmen. Die restliche Bepflanzung des Spielplatzes erfolgt im Spätherbst. Schon am Vormittag der offiziellen Eröffnung konnten die Kinder des Prevorster Natur-Erlebnis-Kindergartens die Spielgeräte testen. Sie hatten sichtlich Spaß daran die verschiedensten Angebote auszuprobieren. In diesem Sinne wünschen wir den Kindern viel Spaß und Freude mit dem neuen Spieleparadies.

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Die Erweiterung und Sanierung des Friedhofes in Gronau konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nachdem sich in den letzten Jahren die Bestattungs- und Beisetzungsformen verändert haben,  ergaben sich auch neue Anforderungen an die Nutzung von Friedhöfen. Insbesondere die erhöhte Nachfrage an Urnengräbern sowie an pflegearmen bzw. naturnahen Bestattungs- und Beisetzungsformen führten zu diesem Wandel.„Vor diesem Hintergrund war es der Gemeindeverwaltung wichtig, die gemeindeeigenen Friedhöfe im Hinblick auf die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zu überprüfen. Daraus entstand dann ein mittel- bis langfristiges Konzept, welches gemeinsam mit dem Ortschats- und Gemeinderat entwickelt wurde“, betont Bürgermeister Markus Kleemann angesichts der umfangreichen Maßnahmen. Nachdem der Ortsfriedhof Oberstenfeld bereits im Jahre 2016 angepasst und saniert wurde, stand in den vergangenen Monaten der zweitgrößte Friedhof in Gronau im Mittelpunkt. Nun sind die Arbeiten dort fertiggestellt und auch der Rasen wurde frisch eingesät. Neben der Flächenerweiterung und -umgestaltung wurden zwei neue Kolumbarien angeschafft und an attraktiver Stelle am oberen Ende des Friedhofes aufgebaut. Es wurden neue Tore angebracht und die Brunnen stehen auch endlich wieder zur Verfügung. In den nächsten Wochen wird noch das fehlende Treppengeländer fertiggestellt und im Spätherbst erfolgt die Bepflanzung mit Sträuchern, Hecke und Bodendecker. „Damit sind wir in Sachen Friedhof auch in Gronau gut aufgestellt und können die heutige Nachfrage erfüllen“, so Bürgermeister Markus Kleemann.

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Der Gemeinderat der Gemeinde Oberstenfeld hat am 1. Oktober 2020 in öffentlicher Sitzung die Änderung des Bebauungsplans nach § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.   Der Planbereich wird durch die im Osten, Süden und Westen liegende Wohnbebauung und den nördlich verlaufenden Feldweg Flurstück Nr. 128 begrenzt. Das Plangebiet umfasst, jeweils teilweise, die Flurstücke Nr. 104, 122/7 und 128. Maßgebend ist der Lageplan des Bebauungsplans in der Fassung vom 23.08.2019.   Die Änderung des o.g. Bebauungsplans tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs. 3 BauGB).   Die Änderung des Bebauungsplans kann einschließlich ihrer Begründung (mit artenschutzrechtlicher Relevanzprüfung) im Rathaus Oberstenfeld, Bauamt, Großbottwarer Straße 20 während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen.   Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39–42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen.   Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1–3 des BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder aber ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.

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Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert die in Not geratenen Vereine. Die Landes- und Regionalverbände der Breitenkultur erhalten in diesen Tagen rund 10 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg.   „Die Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes ist uns in der Gemeinde Oberstenfeld ein wichtiges Anliegen. Daher freue mich über die Anerkennung des Landes für die großartige Arbeit der Vereine und ihrer Ehrenamtlichen in Zeiten von Corona“, so Bürgermeister Markus Kleemann anlässlich des neuen Förderprogramms. Die Mittel sind als Soforthilfe für die vielen Musikvereine, Chöre, Amateurtanz- oder Amateurtheatervereine gedacht, denen wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie Einnahmen weggebrochen sind. „Die Vereine sind wegen der coronabedingten Einschränkungen des Veranstaltungsbetriebs und des Vereinslebens finanziell stark unter Druck geraten. Die Förderung ist ein Zeichen der Anerkennung für die großartige Arbeit, die die Vereine und ihre Ehrenamtlichen in Zeiten von Corona leisten,“ erläutert Markus Kleemann. Die Hilfe für die Vereine ist Teil des „Masterplans Kultur BW | Kunst trotz Abstand“, mit dem die Kunst- und Kulturschaffenden im Land mit insgesamt 50 Millionen Euro unterstützt werden. Dabei wird die Auszahlung der Förderbeträge über die Landes- und Regionalverbände der Breitenkultur organisiert, damit sie schnell bei den Vereinen ankommen. „Unser großes Ziel ist es, dass die vielen traditionsreichen Kultur- und Unterhaltungsveranstaltungen, die wir beispielsweise in unserem Bürgerhaus haben, durch Corona nicht kaputt gemacht werden“, betont Bürgermeister Markus Kleemann.

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Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass mit dem offiziellen Spatenstich am vergangenen Dienstag, den 22. September 2020 der lang ersehnte Start für den Breitbandausbau in Prevorst erfolgt ist. Coronabedingt konnte dieser leider nur in kleiner Runde stattfinden. Gerne hätten wir diesen tollen Moment gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern Prevorsts gefeiert. So konnten neben Bürgermeister Markus Kleemann lediglich seine Bürgermeisterkollegin und -kollegen Sabine Welte-Hauff, Uwe Bossert und Patrick Holl sowie Vertreter der beteiligten Unternehmen NetCom BW, Syna GmbH, Netze BW und der umsetzenden Baufirma vor Ort beim Spatenstich in Nassach dabei sein. Der nun erfolgende Breitbandausbau ist ein bedeutender Meilenstein in der Prevorster Geschichte. Seit Jahren schon beschäftigt sich die Gemeindeverwaltung mit der Realisierung des dadurch möglichen schnellen Internets im hoch gelegenen Teilort. Nicht nur in Zeiten von Digitalisierung und Home-Office, sondern auch für den ganz normalen Alltag, war es uns stets ein besonderes Anliegen, den Breitbandausbau als bald als möglich hinzubekommen. „Dies ist eines der wichtigsten Projekte in meiner bislang rund 5-jährigen Amtszeit. Von Anfang an war dieses Thema beständig auf unserer Agenda und durch fortwährendes Dranbleiben und Nachhaken ist es uns gelungen, dass der Ausbau nun endlich starten konnte“, so Bürgermeister Markus Kleemann, der sich sehr darüber freut, dass sich dieser Einsatz und die damit verbundene intensive Arbeit nun ausbezahlt. „Für die Bürgerinnen und Bürger in Prevorst ist dies von großer Bedeutung. Sie warten schon lange auf eine Verbesserung der Internetverbindungen“, betonte Bürgermeister Markus Kleemann. Generell sind die Gemeinden nicht für den Breitbandausbau zuständig. Das machen in der Regel private Unternehmen. Für diese sind Teilorte wie Prevorst ohne stattliche Förderungen allerdings nicht attraktiv. Deshalb haben sich die Kommunen Aspach, Spiegelberg, Beilstein und Oberstenfeld über drei Landkreise hinweg zusammengetan und das interkommunale Projekt Syna-Trasse Stocksberg ins Leben gerufen. Dadurch wurde es letztlich möglich, bei Land und Bund Gehör zu finden. Es war ein langer und gewiss nicht einfacher Weg das Projekt umzusetzen. Immer wieder gab es Rückschläge und Neuentwicklungen, viele Behörden mussten einbezogen und sich ändernde Vorgaben entsprechend berücksichtigt werden. Es mussten unterschiedliche Interessen vereint, Verzögerungen hingenommen und Alternativen entwickelt werden. Im Ergebnis ist es eines der ersten Projekte seiner Art. Schon kurz nach Auswahl der tätigen Unternehmen ging der Umsetzungsprozess los, obwohl diese auch noch 2 Jahre damit warten könnten. Doch die hervorragende Vorarbeit der Kommunen vor Ort und weil das Projekt mit viel Nachdruck angegangen wird, führten laut diesen Unternehmen dazu, dass der Start vergleichsweise schnell erfolgte. Insgesamt 440 neue Anschlüsse, die eine Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s im Download und Upload ermöglichen, werden im Gebiet der vier Kommunen in den nächsten Monaten eingerichtet. Dazu werden Glasfaserkabel bis in jedes einzelne Gebäude gezogen, sodass alle Prevorster Bürgerinnen und Bürger am Ende mit der aktuell modernsten und zukunftsorientiertesten Technik ausgestattet sein werden. Und dies ohne eigene finanzielle Kosten. „Wer möchte und sich nicht dagegen entscheidet, erhält einen Glasfaseranschluss bis ins Gebäude geschenkt. Da es uns gelungen ist, dass 90 Prozent der gesamten Projektkosten durch Fördermittel von Bund und Land übernommen werden – insgesamt betragen diese 2.064.888 Millionen Euro – konnten wir dies für die Einwohnerschaft von Prevorst erreichen“, freut sich Bürgermeister Markus Kleemann. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Bauabschnitte aufgeteilt und anschließend öffentlich bekannt gegeben. Dabei ist die NetCom BW, eine Konzerngesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, für die Betreuung und Umsetzung des Projektes verantwortlich. Zusätzlich nutzen wir die Gelegenheit der Baumaßnahmen, um die Straßenbeleuchtung und Stromversorgung zu modernisieren. An einigen Stellen, wo es bislang noch keine Straßenlaternen gibt, werden diese neu aufgebaut und auch die Stromversorgung soll großflächig in die Erde verlegt werden, so dass die teilweise noch vorhandenen Dachständer abgebaut werden können. Wir freuen uns, dass das Projekt jetzt endlich in die Umsetzungsphase geht und sind gespannt auf das Endergebnis. Wenn die Arbeiten wie geplant vorangehen, ist der komplette Ausbau Ende 2021 abgeschlossen. Dann wird das höchstgelegenste Dorf im Landkreis Ludwigsburg über die bestmögliche Internetverbindung verfügen.

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Die Schülerinnen und Schüler der Oberstenfelder Lichtenbergschule hatten vor den Sommerferien schon Gelegenheit, sich an einen veränderten Schulalltag aufgrund der Corona-Pandemie zu gewöhnen. Auch im neuen Schuljahr müssen strenge Hygieneregeln eingehalten werden, gleichzeitig soll den Kindern aber auch ein möglichst unbeschwertes Schulleben ermöglicht werden. Um das Infektionsrisiko zu senken, wurden vor allem Maßnahmen ergriffen, die den klassenübergreifenden Kontakt zwischen den Kindern beschränken sollen. Jeder Schulklasse wurde daher ein eigener Pausenbereich zugewiesen und auch das Schulgebäude darf nur durch festgelegte Eingangstüren betreten werden. Innerhalb des Gebäudes gilt zudem eine Einbahnstraßenregelung. Außerhalb des Unterrichts tragen die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände einen Mund- und Nasenschutz. Beim Betreten des Schulgebäudes müssen sich alle Schülerinnen und Schüler die Hände desinfizieren. Dass das gut klappt und die Kinder das ganz automatisch und regelmäßig machen, davon konnte sich Bürgermeister Markus Kleemann bei der Vor-Ort-Begrüßung der neuen Schulsozialarbeiterin Bettina Kießlich überzeugen. Auch die Rektorin Ulrike Kemmer ist vorerst zufrieden und hofft so schnell wie möglich auf Normalität. Auch wenn der wieder eingekehrte Schulalltag anders aussieht als gewohnt, freuen sich die Schulkinder und Lehrkräfte der Lichtenbergschule dennoch auf ein gemeinsames neues Schuljahr. Die Gemeinde Oberstenfeld wünscht hierfür viel Freude und Erfolg!

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Wie jedes Jahr seit 2016 haben sich unsere Waldmitarbeiter auch in diesem Sommer einem besonderen Thema zugewandt. Dieses Jahr widmeten sie sich der Neugestaltung bzw. dem Umbau der Eschachhütte.   Bislang wurde die Hütte als einfaches Materiallager genutzt. Mit offener und freundlicher Gestaltung, neuem Dach und Sitzgelegenheiten bietet die Eschachhütte nun einen tollen Unterstand für alle Waldbesucherinnen und -besucher. Auch der Waldkindergarten hat dort seinen Treffpunkt und kann sich bei schlechtem Wetter nun getrost im trockenen Treffen.   „Wir hatten die Verbesserung des schlechten Zustandes der alten Hütte besprochen, aber was hier geschaffen wurde übertrifft wieder einmal meine Erwartungen und der attraktive Aufenthaltsort am Beginn des Waldes mit Blick auf Wiesen und Weinberge ist einfach genial“, so Bürgermeister Markus Kleemann angesichts des ansprechenden neu gestalteten Bereichs. Er dankte den Waldarbeitern bei einem Vor-Ort-Treffen im Namen der Gemeinde und den Besucherinnen und Besuchern des Waldes für ihre Kreativität, die Motivation und das tolle Ergebnis der neugestalteten Eschachhütte.   Das dafür notwendige Holz, vor allem Eiche und Douglasie, stammt aus dem Gemeindewald. „Damit wurde nach dem Waldsofa an einem neuen Aussichtspunkt oberhalb des Gewanns Scheiterburg, den Bottwarliegen am Bürgerhaus und der Waldbank mit Theke am Bolzplatz in Prevorst erneut für die Bürgerinnen und Bürger mit sehr geringen Kosten ein erstklassiger neuer Wohlfühlort geschaffen“, freut sich Bürgermeister Markus Kleemann.

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