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Pressemitteilungen der Gemeinde

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Um dieses Motto zu untermauern, machten sich die Kinderhäuser und Kindergärten in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf einen neuen, bisher unbekannten Weg. Ziel war es, die Arbeit und den Alltag in den Kindertageseinrichtungen den Eltern, interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie neuen Bewerberinnen und Bewerbern bildhaft zu präsentieren. In der neu erschaffenen Mediathek in der Rubrik der Kindertageseinrichtungen auf der Homepage der Gemeinde Oberstenfeld können ab sofort Filmtrailer über die Gemeinde Oberstenfeld als Träger der Einrichtungen sowie über jedes Kinderhaus und jeder Kindergarten, den Hort und die Kernzeitbetreuung, die Tour de Kita mit Bürgermeister Markus Kleemann und das Qualitätsmanagement der Kindertageseinrichtungen angeschaut werden. So können erste Eindrücke und Einblicke von den Schwerpunkten der pädagogischen Arbeit mit den Kindern lebensnah und emotional ansprechend gewonnen werden. In den unterschiedlichen Trailern wird auch die Vielfalt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im pädagogischen Bereich deutlich. Vom Auszubildenden bis zur Leitung, von der ungelernten Hilfskraft über die Erzieherinnen bis zum Bachelor of Arts „Frühkindliche Bildung“ haben alle an den Filmen mitgewirkt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mit der überaus engagierten und kreativen Unterstützung der Firma „terramagika“ dieser Herausforderung gestellt und ihre Vorbehalte und Ängste über Bord geworfen, um der Öffentlichkeit neue Einsichten in die Kindertageseinrichtungen zu gewähren. Erfreulicherweise zeigten sich auch die Eltern dem Projekt gegenüber sehr offen und ermöglichten eine Mitwirkung ihrer Kinder an den Filmaufnahmen. So konnten die Aufnahmen sehr alltagsgetreu aufgenommen werden. Dafür auch im Namen von Bürgermeister Markus Kleemann ein herzliches Dankeschön. Wir hoffen, dass die neu geschaffene Transparenz den Eltern hilft, die für ihr Kind am besten geeignete Kita zu finden und sich Stellensuchende besser informiert wissen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, klicken Sie sich rein unter: https://www.oberstenfeld.de/start/service/mediathek.html

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Seit stolzen 30 Jahren ist Margit Luxenburger bei der Gemeinde Oberstenfeld beschäftigt. Ihre Tätigkeit bei der Gemeinde Oberstenfeld führte sie in unterschiedliche Bereiche der Gemeindeverwaltung, aktuell ist sie im Sekretariat des Bürgermeisters beschäftigt. Dabei verantwortet sie unter anderem auch die Redaktion des Mitteilungsblattes sowie die Organisation und Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen. Ebenfalls im Sekretariat, im Sekretariat der Leiterin des Hauptamtes, ist Anna-Dea Perlinger beschäftigt. Sie ist bereits seit 25 Jahren für die Gemeinde Oberstenfeld tätig. Als Ansprechpartnerin für junge Familien ist sie unter anderem für die Vergabe der Plätze in den Kindertageseinrichtungen sowie für die Belegung der Veranstaltungsräume und Hallen der Gemeinde Oberstenfeld zuständig. Anlässlich dieser Dienstjubiläen gratulierte Bürgermeister Markus Kleemann den beiden Jubilarinnen und überreichte beiden als Dank und Anerkennung für ihren Einsatz ein kleines Präsent. „Dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine so lange Zeit sehr intensiv für die Gemeinde und das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger engagieren, das ist heute bei weitem keine Selbstverständlichkeit mehr“, stellte Bürgermeister Markus Kleemann anerkennend fest. Er dankte den beiden Jubilarinnen für ihr langjähriges und gewissenhaftes Engagement für die Gemeinde Oberstenfeld. Angesichts der weiteren Entwicklung in der Gemeindeverwaltung war es eine logische Konsequenz, dass die beiden Dienstjubiläen, die kurz hintereinander Anfang Juli begangen werden konnten, gemeinsam gewürdigt werden. Denn Mitte Oktober werden sich die beiden Mitarbeiterinnen beruflich verändern. Anna-Dea Perlinger wird in die wohlverdiente passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Margit Luxenburger wird ihr nachfolgen und die Aufgaben im Sekretariat des Hauptamtes übernehmen.

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Die Gemeindeverwaltung verzeichnete in den vergangenen Monaten eine sehr große Nachfrage nach Wohnbauflächen. Die Ausweisung von neuen Baugebieten ist oft teuer und langwierig. Gleichzeitig ist mit Grund und Boden sparsam und schonend umzugehen. Daher sollen Maßnahmen zur Innenentwicklung, zur Wiedernutzbarmachung und zur Nachverdichtung von Flächen getroffen werden. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeindeverwaltung in den vergangenen Wochen die bestehenden Baulücken erfasst. Nicht jede freie Fläche innerhalb des Gemeindegebiets ist gleich eine Baulücke. Baulücken sind unbebaute, aber bereits erschlossene Bauflächen zwischen bebauten Grundstücken, die bislang noch nicht ihrem eigentlichen Zweck entsprechend genutzt werden. So kann beispielsweise eine fehlende Erschließung (Straße und Kanalisation) oder eine Überschwemmungsfläche die Bebaubarkeit eines Grundstücks einschränken oder gar verhindern. Das Wohnen in einem lebendigen und gewachsenen Umfeld, nah am Kindergarten, der Schule, dem Hausarzt und den gern besuchten Geschäften, ist für viele attraktiv. Oft hat eine Baulücke sogar die bessere Lage, da sie schon von Beginn an in ein intaktes Wohnumfeld eingebunden ist. Die Gründe, warum Baulücken oft viele Jahre lang existieren, können sowohl wirtschaftlicher, rechtlicher oder auch persönlicher Natur sein. Häufig werden Bauplätze nur innerhalb der Familie oder engen Verwandtschaft weitergegeben. Viele Baulücken sind durch die mangelnde Verkaufsbereitschaft der Eigentümer/innen faktisch bislang dem Markt entzogen. Im Rahmen der Erhebung wurden circa 58.300 Quadratmeter, verteilt auf 109 Baulücken, erfasst. Dies entspricht in etwa einer Entwicklung und Erschließung von Bauland im Außenbereich in einer Größenordnung von 84.000 Quadratmetern. Im Vergleich: Das geplante Neubaugebiet Dürren IV hat eine Größe von 23.000 Quadratmeter. Auf dieser Fläche sollen 90 bis 100 Wohneinheiten entstehen. Für die Kommune ist die Aktivierung von bestehenden Baulücken demnach eine Chance, neue unterhaltsaufwendige Siedlungserweiterungen zu reduzieren und so im Sinne einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung den Verbrauch an Freiflächen einzudämmen sowie die vorhandene Infrastruktur besser auszulasten. Gemeinde bietet Beratungsgespräche für Grundstückeigentümer/innen. Die Gemeinde Oberstenfeld verfolgt das Ziel, die Bevölkerung hierfür zu sensibilisieren, Denkanstöße zu möglichen Grundstücksnutzungen zu geben und begrüßt jede Schließung einer innerörtlichen Baulücke. Auf freiwilliger Basis bietet die Gemeindeverwaltung interessierten Eigentümerinnen und Eigentümern in persönlichen Beratungsgesprächen Hilfe bei der Suche nach geeigneten Investoren, berät zu einer eventuell angestrebten Grundstücksteilung, gibt Auskünfte zum aktuellen Bodenrichtwert und zeigt Bau- und Finanzierungsmöglichkeiten auf. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Eigentümer/in einer Baulücke sind und noch nicht genau wissen, ob und wie Sie die Entwicklung Ihres Grundstücks anpacken sollen. Durch erste Gespräche können neue Ideen entwickelt und gegebenenfalls vorhandene Vorstellungen weiter verfolgt oder ausgebaut werden. Sie haben Unterstützungs- oder Beratungsbedarf? Frau Zimmer, Leiterin des Bauamtes, hilft Ihnen gerne weiter. Vereinbaren Sie per E-Mail an zimmer@oberstenfeld.de oder telefonisch unter 07062 261-23 einen Beratungstermin. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es der Gemeinde Oberstenfeld untersagt, Kontaktdaten der Eigentümer/innen ohne deren ausdrückliche Zustimmung an Kaufinteressentinnen und Kaufinteressenten herauszugeben.

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Ab sofort können Sie bei der Gemeinde Oberstenfeld Ihre Unterschrift öffentlich beglaubigen lassen.Mit einer öffentlichen Unterschriftsbeglaubigung wird bestätigt, dass Sie die Unterschrift selbst geleistet haben. Die Gemeinde Oberstenfeld beglaubigt Schriftstücke, die die Bürgerinnen und Bürger bei einer deutschen Behörde vorlegen müssen oder die aufgrund einer Rechtsvorschrift bei einer sonstigen Stelle vorzulegen sind. Beispiele hierfür sind: Eintragungen oder Änderungen des Vereinsregisters Verwalterbestellung Verwalterzustimmung Bewilligung der Löschung von Grundpfandrechten Eine öffentliche Unterschriftsbeglaubigung kann nur bei persönlicher Vorsprache der Person, deren Unterschrift zu beglaubigen ist, erfolgen. Wir bitten daher um vorherige Terminvereinbarung. Die Unterschrift, für die eine öffentliche Beglaubigung notwendig ist, wird dann vor der Rathausmitarbeiterin oder dem Rathausmitarbeiter vollzogen. Die erforderlichen Unterlagen für die Unterschriftsbeglaubigung sind die zu unterschreibende Urkunde im Original (noch nicht unterschrieben) und Ihr Personalausweis. Für die Ausstellung der Unterschriftsbeglaubigung wird eine Gebühr zwischen 20,00 Euro und 70,00 Euro erhoben. Dies richtet sich im Einzelfall nach dem Wert des Rechts, für das eine öffentliche Beglaubigung der Unterschrift vorgenommen wird. Zur Terminvereinbarung oder bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Kaumeyer, Tel. 07062/261-17 oder per E-Mail: kaumeyer@oberstenfeld.de und an Frau Ehlert, Tel. 07062/261-39 oder per E-Mail: ehlert@oberstenfeld.de im Rathaus Oberstenfeld.

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  Ich möchte mich herzlich bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für ihren Einsatz sowie die Mithilfe bei der Durchführung und der Auszählung der Europawahl und der Kommunalwahlen bedanken.In der Gemeinde Oberstenfeld erfolgte mit der Europawahl sowie der Regionalwahl, der Kreistagswahl, der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahl fünf Wahlen gleichzeitig statt. Die Auszählung der Europawahl und der Regionalwahl fand am Sonntagabend in den Wahllokalen. Am Montag, 27. Mai 2019 wurden dann die Gemeinderats-, Ortschaftsrats- und Kreistagswahl im Rathaus ausgezählt. Ohne den Einsatz von über 70 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wäre es nicht möglich, die umfangreichen Wahlen zuverlässig durchzuführen. Mit Ihrem Engagement haben Sie für einen reibungslosen Ablauf der Wahlen gesorgt. Es waren zwei spannende und herausfordernde Tage. Dank der konzentrierten und engagierten Mithilfe aller Wahlhelferinnen und Wahlhelfer und unter Einsatz eines automatisierten Datenverarbeitungsverfahrens konnten die Ergebnisse zuverlässig und schnell ermittelt werden; sämtliche Resultate standen am Montag bereits am frühen Nachmittag vorläufig fest. Sie alle gemeinsam haben zum Gelingen beigetragen. Danke, dass Sie sich ehrenamtlich für Oberstenfeld, Gronau und Prevorst engagieren und Ihre Zeit und Ihre Kraft für Ihren Wohnort einbringen. Ich weiß Ihr Engagement sehr zu schätzen. Ich möchte mich auch bei allen Bewerberinnen und Bewerbern der verschiedenen Wahlvorschläge bedanken, die sich für unsere Gemeinde einsetzen möchten und sich zur Wahl gestellt haben. Die Bereitschaft, für das Amt als Gemeinderat oder Ortschaftsrat zu kandidieren, ist nicht selbstverständlich, stellt aber ein wichtiges Element unserer Demokratie dar.Den Gewählten möchte ich auch auf diesem Wege herzlich zur Wahl gratulieren. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen, um Oberstenfeld, Gronau und Prevorst gemeinsam voranzubringen. Ihr Bürgermeister Markus Kleemann

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Um dieses Motto zu untermauern, machten sich die Kinderhäuser und Kindergärten in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf einen neuen, bisher unbekannten Weg. Ziel war es, die Arbeit und den Alltag in den Kindertageseinrichtungen den Eltern, interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie neuen Bewerberinnen und Bewerbern bildhaft zu präsentieren.In der neu erschaffenen Mediathek in der Rubrik der Kindertageseinrichtungen auf der Homepage der Gemeinde Oberstenfeld können ab sofort Filmtrailer über die Gemeinde Oberstenfeld als Träger der Einrichtungen sowie über jedes Kinderhaus und jeder Kindergarten, den Hort und die Kernzeitbetreuung, die Tour de Kita mit Bürgermeister Markus Kleemann und das Qualitätsmanagement der Kindertageseinrichtungen angeschaut werden. So können erste Eindrücke und Einblicke von den Schwerpunkten der pädagogischen Arbeit mit den Kindern lebensnah und emotional ansprechend gewonnen werden. In den unterschiedlichen Trailern wird auch die Vielfalt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im pädagogischen Bereich deutlich. Vom Auszubildenden bis zur Leitung, von der ungelernten Hilfskraft über die Erzieherinnen bis zum Bachelor of Arts „Frühkindliche Bildung“ haben alle an den Filmen mitgewirkt.Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mit der überaus engagierten und kreativen Unterstützung der Firma „terramagika“ dieser Herausforderung gestellt und ihre Vorbehalte und Ängste über Bord geworfen, um der Öffentlichkeit neue Einsichten in die Kindertageseinrichtungen zu gewähren. Erfreulicherweise zeigten sich auch die Eltern dem Projekt gegenüber sehr offen und ermöglichten eine Mitwirkung ihrer Kinder an den Filmaufnahmen. So konnten die Aufnahmen sehr alltagsgetreu aufgenommen werden. Dafür auch im Namen von Bürgermeister Markus Kleemann ein herzliches Dankeschön.

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