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Aus dem Gemeinderat

Bürgermeister Markus Kleemann durfte am 18. Juli 2019 im Bürgerhaus zu einer besonderen Gemeinderatssitzung begrüßen. In festlichem Rahmen wurden langjährige Gremiumsmitglieder geehrt, die aus dem Gemeinderat ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte verabschiedet sowie das neu gewählte Gremium eingesetzt und verpflichtet. Neben den bisherigen und den neu gewählten Gremiumsmitgliedern sowie deren Angehörige waren viele interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen, um ihre Wertschätzung für die Arbeit des Gemeinderates zu zeigen.

Ehrung langjähriger Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Vor der Übergabe der Amtsgeschäfte an die am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte würdigte Bürgermeister Markus Kleemann die Verdienste der Gremiumsmitglieder in der Amtszeit 2014 bis 2019. Er hob hervor, dass der Gemeinderat in diesen fünf Jahren in gemeinschaftlicher Verantwortung viele richtungsweisende Beschlüsse gefasst und Beachtliches zum Wohle der Gemeinde Oberstenfeld geleistet hat. Um dieses wichtige Engagement wertzuschätzen, ehrt auch der Gemeindetag Baden-Württemberg langjährig tätige und sich kommunalpolitisch bewährte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. Daher durfte Bürgermeister Markus Kleemann eine Vielzahl der Oberstenfelder Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für ihr langjähriges Engagement ehren und ihnen eine Dankesurkunde sowie ein Präsent überreichen. Zusätzlich durfte er im Namen des Gemeindetages für 25jährige, 20jährige und 10jähriges Engagement verschiedene Auszeichnungen übergeben. Sich mit so viel Gewissenhaftigkeit für die Gemeinschaft einzubringen, sei laut Bürgermeister Markus Kleemann keine Selbstverständlichkeit. Er konnte bei den Ehrungen auf insgesamt 215 Jahre ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld zurückblicken.

Als erstes durfte er im Namen der Gemeinde Oberstenfeld Gemeinderat Hanns-Otto Oechsle für seine 35jährige Tätigkeit im Gemeinderat ehren. Erst vor wenigen Tagen wurde ihm im Rahmen des Ehrenamtsfest das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein außergewöhnliches Engagement verliehen, nun folgte die nächste Würdigung. Als ehemaligem Lehrer sind die Themen Schule und Jugend sein Steckenpferd, aber auch sein Einsatz für die Kultur und die Ortkernsanierung hob Bürgermeister Markus Kleemann lobend hervor. Und auch nach 35 Jahren ist für ihn noch nicht Schluss. So wird er in der neuen Amtszeit dem Gremium weiterhin angehören und dieses mit seiner Erfahrung, seinen enormen Wissensschatz und seinen Anekdoten bereichern.  Für 25 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat wurde Gemeinderat Karlheinz Massa von der Gemeinde Oberstenfeld geehrt. Er hat bei der diesjährigen Wahl nicht mehr kandidiert. „Mit Wehmut habe man diese Entscheidung akzeptiert“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Darüber hinaus kann Gemeinderat Karlheinz Massa auf 30 Jahre im Ortschaftsrat und 20 Jahre als Ortsvorsteher zurückblicken. Die Ehrung für diese herausragenden Verdienste fand im Rahmen der Ortschaftsratssitzung am 23. Juli 2019 statt.  Ebenfalls 25 Jahre war Gemeinderätin Inge Zimmermann im Gremium tätig. Auch sie wird auf eigenen Wunsch künftig dem Gremium nicht mehr angehören. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihre große Bereitschaft, sich in verschiedenen Themenfeldern einzubringen. Insbesondere hob er ihren Einsatz für das Mineralfreibad Oberes Bottwartal hervor. Ihr sei es zu verdanken, dass die Gemeinde Oberstenfeld ein so schönes und beliebtes Bad habe.  Auf 20 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit kann Gemeinderat Günter Perlinger zurückblicken und durfte hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann Ehrungen entgegennehmen. Als Vorsitzender der SPD-Fraktion war es ihm immer ein großes Anliegen, die Gemeinde positiv, zukunftsgerichtet und mit dem Blick aufs Wesentliche voranzubringen. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihn als Drängler im positiven Sinn, der dadurch die Sitzungen effektiv und effizient gestalte und die Gemeinde so voran bringt. Insbesondere soziale Themen und die Städtepartnerschaft mit Verbicaro liegen ihm sehr am Herzen.  Ebenfalls für 20 Jahre Engagement im Oberstenfelder Gemeinderat durfte Bürgermeister Markus Kleemann den Stellvertretenden Bürgermeister Gemeinderat Wolfgang Streufert ehren. Als langjähriger Fraktionssprecher der CDU hatte er stets den Überblick über alle Themen in der Gemeinde. Wichtig war ihm in diesen 20 Jahren dazu beizutragen, dass die Gemeinde Oberstenfeld in Sachen Kinderbetreuung eine Vorreiterrolle einnimmt. Auch er hat sich nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen und sich bewusst dafür entschieden, einer jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben.  Für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik durfte Bürgermeister Markus Kleemann Gemeinderätin Monika Bächle im Namen der Gemeinde Oberstenfeld ehren. Frau Bächle war von 1994 bis 2004 und von 2014 als 2019 Gemeinderätin und hat sich in diesen Jahren vielfältig und in unterschiedlichen Bereichen mit hohem Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld engagiert.  Gemeinderätin Annette Kori ist seit 15 Jahren Mitglied des Gemeinderates und wurde hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde geehrt. Er schätze ihre offene und ehrliche Art sowie ihr umfangreiches Wissen über die Gemarkung. Als Gronauerin seien ihr stets die Gronauer Themen wichtig, aber immer zum Wohle der Gesamtgemeinde.  Auch Gemeinderat Rolf Lutz gehört seit 15 Jahren dem Gremium an und erhielt hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde Oberstenfeld die Ehrung für sein tatkräftiges Engagement. Als ehemaligem Polizeibeamten sind ihm Verwaltungsabläufe gut vertraut, so dass er in dieser Zeit unter anderem im Verwaltungsausschuss tätig war.  Auch für Gemeinderat Michael Meder begann die kommunalpolitische Tätigkeit vor 15 Jahren. Mit großem Verantwortungsbewusstsein führt er seit einigen Jahren die Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat und ist Erster Stellvertretender Bürgermeister. Bei seinem Wirken hat er stets die Finanzierbarkeit von Maßnahmen und Projekten im Blick und setzt sich für eine nachhaltige Haushaltsführung im Hinblick auf die kommenden Generationen ein. Auch ihn durfte Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde ehren. Gemeinderat Andreas Fender wurde von Bürgermeister Markus Kleemann für zehnjähriges Engagement im Gemeinderat geehrt. Er habe stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und bringe diese in die Sitzungen ein. Auch sein großes technisches Verständnis und sein Blick auf gesunde Finanzen wurden hervorgehoben. Auch Gemeinderätin Ursula Keppler gehört dem Gremium seit zehn Jahren an und wurde hierfür durch Bürgermeister Markus Kleemann geehrt. Besonders ein bringe sie sich, geprägt durch ihre berufliche Erfahrung, im Bauamtsbereich, bei der Entwicklung von dringend benötigtem neuem Wohnraum für junge Familien und alle Altersgruppen.  Ebenfalls seit zehn Jahren ist Gemeinderätin Christina Nesper-Joza im Oberstenfelder Gemeinderat aktiv. Auch sie durfte Bürgermeister Markus Kleemann ehren. Ihr sportliches und ihr ehrenamtliches Engagement im Vereinsleben ist vielfältig, so dass die Förderung der Vereine eine ihrer Hauptanliegen in der kommunalpolitischen Tätigkeit ist.

Verabschiedung der ausscheidenden Gremienmitglieder Nach der Ehrung der langjährigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte und der Würdigung ihrer Verdienste für die Gemeinde Oberstenfeld folgte eine emotionale Verabschiedung der ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle, harmonische und konstruktive Miteinander. Auf zusammen 122 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat kommen die sieben ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Mit ihrem Engagement wurden gemeinsam viele Projekte zum Wohle der Menschen in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf den Weg gebracht. Die ausscheidenden Rätinnen und Räte erhielten im Rahmen der persönlichen Würdigung ihrer Leistungen auch ein Geschenk der Gemeinde. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich dabei auch bei den Partnerinnen und Partnern mit einem kleinen Präsent dafür, dass diese das Ehrenamt mitgetragen haben.„Der freiwillige Verzicht auf eine erneute Kandidatur von Gemeinderat Karlheinz Massa bedeute das Ende einer Ära“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Nach 30 Jahren als Ortschaftsrat, 25 Jahren als Gemeinderat und 20 Jahren als Ortsvorsteher der Ortschaft Gronau/Prevorst stehe die Kommunalpolitik in der Gemeinde Oberstenfeld damit vor einer Zäsur. Als Gronauer wusste Gemeinderat Karlheinz Massa, wie er die Interessen der Ortschaft gut einbringen und durchsetzen kann. Dennoch ging es ihm nie nur um Gronau und Prevorst, er hatte dabei stets die Gesamtgemeinde im Blick und sich selbstlos eingesetzt. „Es seien nicht immer einfache Entscheidungen gewesen“, blickte Bürgermeister Markus Kleemann zurück und erinnerte unter anderem an die Schließung der Verwaltungsstelle in Gronau. Dennoch habe er immer erkannt, wann Dinge unvermeidbar sind und habe sich dann die Mühe gemacht, dies den Menschen in Gronau und Prevorst zu erklären. Dadurch habe er sehr viel Verständnis und Respekt erhalten.„Auch mit dem Abschied von Gemeinderätin Inge Zimmermann gehe eine Ära zu Ende“, betonte Bürgermeister Markus Kleemann. 25 Jahre lang war sie Gemeinderätin mit Leib und Seele. Als stark verwurzelte Oberstenfelderin wusste sie, was den Menschen wichtig ist. Sie hatte stets ein offenes Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und hat diese verantwortungsvoll ins Gremium eingebracht. Die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Verbicaro wurde von ihr mit aufgebaut und gepflegt, auch im Liederkranz und als Fleckenfestpräsidentin hat sie großen ehrenamtlichen Einsatz gezeigt. Für ihren Einsatz dankte Bürgermeister Markus Kleemann herzlich.„Bei Gemeinderat Wolfgang Streufert, der sich nach 20 Jahren aus dem Gremium verabschiedet, steche das langjährige Engagement als Fraktionssprecher der CDU und als Stellvertretender Bürgermeister hervor“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Er lobte dass Gemeinderat Wolfgang Streufert keine Angst vor Herausforderungen hatte und wertvolle Beiträge eingebracht habe. Er sei ein Stratege und Vordenker, der auch bei komplexen Sachverhalten schnell die richtigen Schlüsse gezogen habe. Diesen Sachverstand und Weitblick werde man vermissen.Nach 15jähriger Tätigkeit scheidet Gemeinderätin Monika Bächle aus dem Gemeinderat aus. Bürgermeister Markus Kleemann würdigte, dass sie während zwei Phasen im Gremium sehr viel zum Wohle von Oberstenfeld, Gronau und Prevorst beigetragen habe. Mit klaren Worten brachte sie Themen auf den Punkt und vertrat prägnant und schlüssig ihre Meinung. Insbesondere der Kinder- und Jugendbereich sowie soziale Themen und die Entwicklungen im Ortschaftsrat lagen ihr am Herzen.Nach ebenfalls 15 Jahren im Gemeinderat wurde auch Gemeinderat Rolf Lutz verabschiedet, der die Wiederwahl knapp verpasst hat. „Demokratie ist Verantwortung auf Zeit“, gab Bürgermeister Markus Kleemann mit auf den Weg, vielleicht werde diese Zeit in der Zukunft wiederkommen. Er lobte das Engagement von Gemeinderat Rolf Lutz und bedankte sich für dessen Wirken. Vor allem die Sicherheit in der Gemeinde und die Förderung von Kindern und Jugendlichen waren ihm wichtige Anliegen.Nach knapp einjähriger Tätigkeit wurde Gemeinderätin Leonie Ritter verabschiedet. Sie ist im September 2018 in den Gemeinderat nachgerückt und war mit Abstand dessen jüngstes Mitglied. Jetzt sei er wieder das jüngste Gremiumsmitglied, bedauerte Bürgermeister Markus Kleemann ihr Ausscheiden. Sie habe durch ihr junges Alter eine neue Perspektive in das Gremium eingebracht, vor dem Hintergrund dass sie beruflich stark eingespannt ist.Auch von Gemeinderätin Annette Ulmer, die ebenfalls im September 2018 als Nachrückerin ins Gremium kam, musste Bürgermeister Markus Kleemann sich an diesem Abend verabschieden. Er lobte, dass sie, mitten im Berufsleben stehend, mit neuen, anders gearteten Fragen zum Nachdenken und Reflektieren angeregt habe. Wichtig war ihr als Mitbegründerin des Fördervereins der Lichtenbergschule unter anderem die positive Entwicklung dieser Schule.Für die Fraktionen bedankten sich die Gemeinderäte Michael Meder (FW), Günter Perlinger (SPD) sowie Wolfgang Streufert und Gert Friedrich (CDU) mit emotionalen Reden bei den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern für deren Engagement für die Gemeinde Oberstenfeld.Stellvertretend für die ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bedankte sich Gemeinderat Rolf Lutz bei Bürgermeister Markus Kleemann und dem Gremium für die gute Zusammenarbeit. Mit einem Zitat von Ludwig Uhland wünschte er dem neuen Gremium gutes Gelingen für die Arbeit in den nächsten fünf Jahren: „Die Gemeinde ist nach unserer Verfassung die Grundlage des Staatswesens. Ich wünsche, dass dieser Grundstein des Staates auch der Edelstein desselben ist.“

Einsetzung und Verpflichtung der neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Nach der Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte erfolgte das Einsetzen des neuen Gremiums und damit der Beginn der Amtszeit 2019 bis 2024. Per Handschlag durch Bürgermeister Markus Kleemann und dem Verlesen der Verpflichtungsformel wurden die in der Wahl am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes verpflichtet. Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Oliver Beck, Heidi Breznikar, Heiko Brosi, Daniel Heß, Ulrike Kemmer, René Sabota, Michael Schilpp und Gernot Waldbüßer erhielten zudem für die digitale Gremiumsarbeit ein iPad sowie als Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde eine Anstecknadel mit dem Wappen der Gemeinde Oberstenfeld. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Schon die Bereitschaft ein so wichtiges Ehrenamt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Oberstenfeld zu übernehmen könne nicht ausreichend genug gewürdigt werden.

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Rund 90 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung zur interkommunalen Informationsveranstaltung der Gemeinde Oberstenfeld und der Stadt Beilstein in unseren Stiftskeller. Dass sogar Interessierte aus Stuttgart, Erdmannhausen, Schwieberdingen, Lauffen kamen zeigte, wie wichtig dieser Informationsabend war, damit Betroffene gemeinsam diskutieren sowie ihre rechtlichen aber auch gesellschaftlichen Anliegen und Fragen zum Ausdruck bringen konnten.Mit dem Ersten Polizeikommissar und Leiter der Polizeihundeführerstaffel, Bernhard Sinn, dem Polizeihauptkommissar und stellvertretenden Leiter der Polizeihundeführerstaffel Alexander Fleischmann sowie der Leiterin des Veterinäramtes des Landkreises Ludwigsburg, Frau Dr. Monika Spieck-Kächele, konnten erstklassige Referenten gewonnen werden. Zudem beteiligte sich der Oberstenfelder Hundetrainer Benjamin Merx an der Informationsveranstaltung. Nach den Grußworten der beiden Bürgermeister folgte die Präsentation von Herrn Sinn, der seit 2006 die Leitung der Polizeihundeführerstaffel in Ludwigsburg innehat und somit über viel Expertise im Umgang mit gefährlichen Hunden verfügt. Neben der Entstehungsgeschichte und der Kategorisierung von Kampfhunden gemäß Polizeiverordnung, ging Herr Sinn auf die Rechte und Pflichten von Hundehaltern ein. Im Anschluss daran folgte eine längere Diskussions- und Fragerunde. Dabei entwickelte sich eine rege und sachliche Diskussion, bei der unter anderem Themen wie der Hundeführerschein, Vorschriften und Defizite bei der Haltung und Registrierung von Kampfhunden, aber auch Ideen für ein gutes Zusammenleben von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern zum Ausdruck kamen. Somit hat die Informationsveranstaltung viel zur Aufklärung beigetragen. Darüber hinaus wurden präventive Handlungsempfehlungen artikuliert. Nichtsdestotrotz bleibt zu konstatieren, dass sich Beißvorfälle, auch vor dem Hintergrund diverser Gesetzesänderungen und Vorbeugungsmaßnahmen, nie hundertprozentig verhindern lassen.

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Nach dem Sommer ist es der Verwaltung erfreulicherweise gelungen, offene Stellen mit guten Kräften wiederzubesetzen. Anfang September konnte Bürgermeister Markus Kleemann sechs neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus begrüßen. Dies ist zum einen Frau Katrin Kraft im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kultur, Ehrenamtsbeauftragte. Sie übernimmt die Stelle von Frau Heinrich, die bald Nachwuchs erwartet und anschließend Elternzeit in Anspruch nimmt. Mit Frau Kraft konnten wir eine fachlich qualifizierte Elternzeitvertretung gewinnen. Zudem startete Frau Magdalena Aisenbrey als Nachfolgerin von Frau Margit Luxenburger im Sekretariat des Bürgermeisters. Diese Stelle ist frei geworden, weil sich Frau Luxenburger intern neuen Herausforderungen stellt und ins Hauptamt wechselt. Sie wird die aufgrund des Eintritts in die Altersteilzeit durch Frau Perlinger freiwerdende Stelle im Sekretariat des Hauptamtes übernehmen.Weiterhin übernimmt Frau Susann Schumacher ab sofort im Bereich Liegenschaften des Bauamtes die Aufgaben von Frau Schraut, die die Gemeindeverwaltung verlassen hat. Frau Schumacher bringt bereits viel Erfahrung in diesem wichtigen Bereich aus ihren vorherigen Tätigkeiten mit. Darüber hinaus macht Nicole Schäfer aus Ilsfeld bei der Gemeinde Oberstenfeld eine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und wird zunächst im Bürgerbüro aktiv sein, um dann nach und nach alle Ämter kennenzulernen. Und Michael Bodner aus Kleinbottwar absolviert bis Ende Februar 2020 sein Einführungspraktikum für den Studiengang „Public Management“ bei der Gemeindeverwaltung. Er wird je drei Monate im Hauptamt und im Finanzwesen tätig sein. Aufgrund des immer größer werdenden Fachkräftemangels, ist es der Gemeinde Oberstenfeld ein wichtiges Anliegen, selbst Nachwuchskräfte auszubilden.Nach langer Suche nach einer stellvertretenden Einrichtungsleitung für den Kindergarten in Gronau konnte diese Stelle nun auch ab September besetzt werden. Frau Maike Giepen bringt jede Menge Erfahrung mit und freut sich darauf das Team der pädagogischen Fachkräfte in Gronau optimal zu ergänzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen.

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Am 30. Juli 2019 ereignete sich auf der Oberstenfelder Gemarkung auf dem Radweg zwischen Mineralfreibad und Beilstein ein schlimmer und sehr bedauerlicher Vorfall - ein Kind wurde von einem Hund gebissen. Da es uns stets ein wichtiges Anliegen ist, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und präventiv tätig zu werden, nehmen wir dies zum Anlass und laden die interessierte Bevölkerung zu einer Veranstaltung zum Thema „Hundehaltung und gefährliche Hunde“ ein. Wir wollen nicht, dass Menschen Angst vor Hunden haben müssen, wir wollen keinesfalls, dass alle Hundehalter unter Generalverdacht gestellt werden, sondern wir wollen uns dafür einsetzen, dass es bei uns nicht nochmals zu solch einem schrecklichen Zwischenfall kommt. Wir freuen uns, dass wir dafür den Ersten Polizeihauptkommissar und Leiter der Polizeihundeführerstaffel Ludwigsburg, Herrn Bernhard Sinn, und die Leiterin des Veterinäramtes Ludwigsburg, Frau Dr. Monika Spieck-Kächele, für diesen Abend gewinnen konnten.   Neben einer kurzen Einführung sollen vor allem die Themen „Hundehaltung allgemein“ und „gefährliche Hunde“ erläutert werden. Dabei soll auch der Hundetrainer Benjamin Merx aus Oberstenfeld zu Wort kommen. Im Anschluss an die Vorträge ist noch ausreichend Zeit für eine Diskussions- und Fragerunde eingeplant. Was: Informationsveranstaltung zum Thema „Hundehaltung und gefährliche Hunde“ Wann: Mittwoch, 4. September 2019 um 19.30 Uhr Wo: Stiftskeller Oberstenfeld (Großbottwarer Str. 48, 71720 Oberstenfeld) Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Um dieses Motto zu untermauern, machten sich die Kinderhäuser und Kindergärten in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf einen neuen, bisher unbekannten Weg. Ziel war es, die Arbeit und den Alltag in den Kindertageseinrichtungen den Eltern, interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie neuen Bewerberinnen und Bewerbern bildhaft zu präsentieren. In der neu erschaffenen Mediathek in der Rubrik der Kindertageseinrichtungen auf der Homepage der Gemeinde Oberstenfeld können ab sofort Filmtrailer über die Gemeinde Oberstenfeld als Träger der Einrichtungen sowie über jedes Kinderhaus und jeder Kindergarten, den Hort und die Kernzeitbetreuung, die Tour de Kita mit Bürgermeister Markus Kleemann und das Qualitätsmanagement der Kindertageseinrichtungen angeschaut werden. So können erste Eindrücke und Einblicke von den Schwerpunkten der pädagogischen Arbeit mit den Kindern lebensnah und emotional ansprechend gewonnen werden. In den unterschiedlichen Trailern wird auch die Vielfalt an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im pädagogischen Bereich deutlich. Vom Auszubildenden bis zur Leitung, von der ungelernten Hilfskraft über die Erzieherinnen bis zum Bachelor of Arts „Frühkindliche Bildung“ haben alle an den Filmen mitgewirkt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mit der überaus engagierten und kreativen Unterstützung der Firma „terramagika“ dieser Herausforderung gestellt und ihre Vorbehalte und Ängste über Bord geworfen, um der Öffentlichkeit neue Einsichten in die Kindertageseinrichtungen zu gewähren. Erfreulicherweise zeigten sich auch die Eltern dem Projekt gegenüber sehr offen und ermöglichten eine Mitwirkung ihrer Kinder an den Filmaufnahmen. So konnten die Aufnahmen sehr alltagsgetreu aufgenommen werden. Dafür auch im Namen von Bürgermeister Markus Kleemann ein herzliches Dankeschön. Wir hoffen, dass die neu geschaffene Transparenz den Eltern hilft, die für ihr Kind am besten geeignete Kita zu finden und sich Stellensuchende besser informiert wissen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, klicken Sie sich rein unter: https://www.oberstenfeld.de/start/service/mediathek.html

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Seit stolzen 30 Jahren ist Margit Luxenburger bei der Gemeinde Oberstenfeld beschäftigt. Ihre Tätigkeit bei der Gemeinde Oberstenfeld führte sie in unterschiedliche Bereiche der Gemeindeverwaltung, aktuell ist sie im Sekretariat des Bürgermeisters beschäftigt. Dabei verantwortet sie unter anderem auch die Redaktion des Mitteilungsblattes sowie die Organisation und Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen. Ebenfalls im Sekretariat, im Sekretariat der Leiterin des Hauptamtes, ist Anna-Dea Perlinger beschäftigt. Sie ist bereits seit 25 Jahren für die Gemeinde Oberstenfeld tätig. Als Ansprechpartnerin für junge Familien ist sie unter anderem für die Vergabe der Plätze in den Kindertageseinrichtungen sowie für die Belegung der Veranstaltungsräume und Hallen der Gemeinde Oberstenfeld zuständig. Anlässlich dieser Dienstjubiläen gratulierte Bürgermeister Markus Kleemann den beiden Jubilarinnen und überreichte beiden als Dank und Anerkennung für ihren Einsatz ein kleines Präsent. „Dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine so lange Zeit sehr intensiv für die Gemeinde und das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger engagieren, das ist heute bei weitem keine Selbstverständlichkeit mehr“, stellte Bürgermeister Markus Kleemann anerkennend fest. Er dankte den beiden Jubilarinnen für ihr langjähriges und gewissenhaftes Engagement für die Gemeinde Oberstenfeld. Angesichts der weiteren Entwicklung in der Gemeindeverwaltung war es eine logische Konsequenz, dass die beiden Dienstjubiläen, die kurz hintereinander Anfang Juli begangen werden konnten, gemeinsam gewürdigt werden. Denn Mitte Oktober werden sich die beiden Mitarbeiterinnen beruflich verändern. Anna-Dea Perlinger wird in die wohlverdiente passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Margit Luxenburger wird ihr nachfolgen und die Aufgaben im Sekretariat des Hauptamtes übernehmen.

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Die Gemeindeverwaltung verzeichnete in den vergangenen Monaten eine sehr große Nachfrage nach Wohnbauflächen. Die Ausweisung von neuen Baugebieten ist oft teuer und langwierig. Gleichzeitig ist mit Grund und Boden sparsam und schonend umzugehen. Daher sollen Maßnahmen zur Innenentwicklung, zur Wiedernutzbarmachung und zur Nachverdichtung von Flächen getroffen werden. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeindeverwaltung in den vergangenen Wochen die bestehenden Baulücken erfasst. Nicht jede freie Fläche innerhalb des Gemeindegebiets ist gleich eine Baulücke. Baulücken sind unbebaute, aber bereits erschlossene Bauflächen zwischen bebauten Grundstücken, die bislang noch nicht ihrem eigentlichen Zweck entsprechend genutzt werden. So kann beispielsweise eine fehlende Erschließung (Straße und Kanalisation) oder eine Überschwemmungsfläche die Bebaubarkeit eines Grundstücks einschränken oder gar verhindern. Das Wohnen in einem lebendigen und gewachsenen Umfeld, nah am Kindergarten, der Schule, dem Hausarzt und den gern besuchten Geschäften, ist für viele attraktiv. Oft hat eine Baulücke sogar die bessere Lage, da sie schon von Beginn an in ein intaktes Wohnumfeld eingebunden ist. Die Gründe, warum Baulücken oft viele Jahre lang existieren, können sowohl wirtschaftlicher, rechtlicher oder auch persönlicher Natur sein. Häufig werden Bauplätze nur innerhalb der Familie oder engen Verwandtschaft weitergegeben. Viele Baulücken sind durch die mangelnde Verkaufsbereitschaft der Eigentümer/innen faktisch bislang dem Markt entzogen. Im Rahmen der Erhebung wurden circa 58.300 Quadratmeter, verteilt auf 109 Baulücken, erfasst. Dies entspricht in etwa einer Entwicklung und Erschließung von Bauland im Außenbereich in einer Größenordnung von 84.000 Quadratmetern. Im Vergleich: Das geplante Neubaugebiet Dürren IV hat eine Größe von 23.000 Quadratmeter. Auf dieser Fläche sollen 90 bis 100 Wohneinheiten entstehen. Für die Kommune ist die Aktivierung von bestehenden Baulücken demnach eine Chance, neue unterhaltsaufwendige Siedlungserweiterungen zu reduzieren und so im Sinne einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung den Verbrauch an Freiflächen einzudämmen sowie die vorhandene Infrastruktur besser auszulasten. Gemeinde bietet Beratungsgespräche für Grundstückeigentümer/innen. Die Gemeinde Oberstenfeld verfolgt das Ziel, die Bevölkerung hierfür zu sensibilisieren, Denkanstöße zu möglichen Grundstücksnutzungen zu geben und begrüßt jede Schließung einer innerörtlichen Baulücke. Auf freiwilliger Basis bietet die Gemeindeverwaltung interessierten Eigentümerinnen und Eigentümern in persönlichen Beratungsgesprächen Hilfe bei der Suche nach geeigneten Investoren, berät zu einer eventuell angestrebten Grundstücksteilung, gibt Auskünfte zum aktuellen Bodenrichtwert und zeigt Bau- und Finanzierungsmöglichkeiten auf. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Eigentümer/in einer Baulücke sind und noch nicht genau wissen, ob und wie Sie die Entwicklung Ihres Grundstücks anpacken sollen. Durch erste Gespräche können neue Ideen entwickelt und gegebenenfalls vorhandene Vorstellungen weiter verfolgt oder ausgebaut werden. Sie haben Unterstützungs- oder Beratungsbedarf? Frau Zimmer, Leiterin des Bauamtes, hilft Ihnen gerne weiter. Vereinbaren Sie per E-Mail an zimmer@oberstenfeld.de oder telefonisch unter 07062 261-23 einen Beratungstermin. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es der Gemeinde Oberstenfeld untersagt, Kontaktdaten der Eigentümer/innen ohne deren ausdrückliche Zustimmung an Kaufinteressentinnen und Kaufinteressenten herauszugeben.

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Ab sofort können Sie bei der Gemeinde Oberstenfeld Ihre Unterschrift öffentlich beglaubigen lassen.Mit einer öffentlichen Unterschriftsbeglaubigung wird bestätigt, dass Sie die Unterschrift selbst geleistet haben. Die Gemeinde Oberstenfeld beglaubigt Schriftstücke, die die Bürgerinnen und Bürger bei einer deutschen Behörde vorlegen müssen oder die aufgrund einer Rechtsvorschrift bei einer sonstigen Stelle vorzulegen sind. Beispiele hierfür sind: Eintragungen oder Änderungen des Vereinsregisters Verwalterbestellung Verwalterzustimmung Bewilligung der Löschung von Grundpfandrechten Eine öffentliche Unterschriftsbeglaubigung kann nur bei persönlicher Vorsprache der Person, deren Unterschrift zu beglaubigen ist, erfolgen. Wir bitten daher um vorherige Terminvereinbarung. Die Unterschrift, für die eine öffentliche Beglaubigung notwendig ist, wird dann vor der Rathausmitarbeiterin oder dem Rathausmitarbeiter vollzogen. Die erforderlichen Unterlagen für die Unterschriftsbeglaubigung sind die zu unterschreibende Urkunde im Original (noch nicht unterschrieben) und Ihr Personalausweis. Für die Ausstellung der Unterschriftsbeglaubigung wird eine Gebühr zwischen 20,00 Euro und 70,00 Euro erhoben. Dies richtet sich im Einzelfall nach dem Wert des Rechts, für das eine öffentliche Beglaubigung der Unterschrift vorgenommen wird. Zur Terminvereinbarung oder bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Kaumeyer, Tel. 07062/261-17 oder per E-Mail: kaumeyer@oberstenfeld.de und an Frau Ehlert, Tel. 07062/261-39 oder per E-Mail: ehlert@oberstenfeld.de im Rathaus Oberstenfeld.

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