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Aus dem Gemeinderat

Bürgermeister Markus Kleemann durfte am 18. Juli 2019 im Bürgerhaus zu einer besonderen Gemeinderatssitzung begrüßen. In festlichem Rahmen wurden langjährige Gremiumsmitglieder geehrt, die aus dem Gemeinderat ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte verabschiedet sowie das neu gewählte Gremium eingesetzt und verpflichtet. Neben den bisherigen und den neu gewählten Gremiumsmitgliedern sowie deren Angehörige waren viele interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen, um ihre Wertschätzung für die Arbeit des Gemeinderates zu zeigen.

Gemeinderatssitzung im Bürgerhaus

Ehrung langjähriger Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Vor der Übergabe der Amtsgeschäfte an die am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte würdigte Bürgermeister Markus Kleemann die Verdienste der Gremiumsmitglieder in der Amtszeit 2014 bis 2019. Er hob hervor, dass der Gemeinderat in diesen fünf Jahren in gemeinschaftlicher Verantwortung viele richtungsweisende Beschlüsse gefasst und Beachtliches zum Wohle der Gemeinde Oberstenfeld geleistet hat. Um dieses wichtige Engagement wertzuschätzen, ehrt auch der Gemeindetag Baden-Württemberg langjährig tätige und sich kommunalpolitisch bewährte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker. Daher durfte Bürgermeister Markus Kleemann eine Vielzahl der Oberstenfelder Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für ihr langjähriges Engagement ehren und ihnen eine Dankesurkunde sowie ein Präsent überreichen. Zusätzlich durfte er im Namen des Gemeindetages für 25jährige, 20jährige und 10jähriges Engagement verschiedene Auszeichnungen übergeben. Sich mit so viel Gewissenhaftigkeit für die Gemeinschaft einzubringen, sei laut Bürgermeister Markus Kleemann keine Selbstverständlichkeit. Er konnte bei den Ehrungen auf insgesamt 215 Jahre ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld zurückblicken.

Verschiedene Arten von Geschenken

Als erstes durfte er im Namen der Gemeinde Oberstenfeld Gemeinderat Hanns-Otto Oechsle für seine 35jährige Tätigkeit im Gemeinderat ehren. Erst vor wenigen Tagen wurde ihm im Rahmen des Ehrenamtsfest das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein außergewöhnliches Engagement verliehen, nun folgte die nächste Würdigung. Als ehemaligem Lehrer sind die Themen Schule und Jugend sein Steckenpferd, aber auch sein Einsatz für die Kultur und die Ortkernsanierung hob Bürgermeister Markus Kleemann lobend hervor. Und auch nach 35 Jahren ist für ihn noch nicht Schluss. So wird er in der neuen Amtszeit dem Gremium weiterhin angehören und dieses mit seiner Erfahrung, seinen enormen Wissensschatz und seinen Anekdoten bereichern. Für 25 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat wurde Gemeinderat Karlheinz Massa von der Gemeinde Oberstenfeld geehrt. Er hat bei der diesjährigen Wahl nicht mehr kandidiert. „Mit Wehmut habe man diese Entscheidung akzeptiert“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Darüber hinaus kann Gemeinderat Karlheinz Massa auf 30 Jahre im Ortschaftsrat und 20 Jahre als Ortsvorsteher zurückblicken. Die Ehrung für diese herausragenden Verdienste fand im Rahmen der Ortschaftsratssitzung am 23. Juli 2019 statt. Ebenfalls 25 Jahre war Gemeinderätin Inge Zimmermann im Gremium tätig. Auch sie wird auf eigenen Wunsch künftig dem Gremium nicht mehr angehören. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihre große Bereitschaft, sich in verschiedenen Themenfeldern einzubringen. Insbesondere hob er ihren Einsatz für das Mineralfreibad Oberes Bottwartal hervor. Ihr sei es zu verdanken, dass die Gemeinde Oberstenfeld ein so schönes und beliebtes Bad habe. Auf 20 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit kann Gemeinderat Günter Perlinger zurückblicken und durfte hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann Ehrungen entgegennehmen. Als Vorsitzender der SPD-Fraktion war es ihm immer ein großes Anliegen, die Gemeinde positiv, zukunftsgerichtet und mit dem Blick aufs Wesentliche voranzubringen. Bürgermeister Markus Kleemann lobte ihn als Drängler im positiven Sinn, der dadurch die Sitzungen effektiv und effizient gestalte und die Gemeinde so voran bringt. Insbesondere soziale Themen und die Städtepartnerschaft mit Verbicaro liegen ihm sehr am Herzen. Ebenfalls für 20 Jahre Engagement im Oberstenfelder Gemeinderat durfte Bürgermeister Markus Kleemann den Stellvertretenden Bürgermeister Gemeinderat Wolfgang Streufert ehren. Als langjähriger Fraktionssprecher der CDU hatte er stets den Überblick über alle Themen in der Gemeinde. Wichtig war ihm in diesen 20 Jahren dazu beizutragen, dass die Gemeinde Oberstenfeld in Sachen Kinderbetreuung eine Vorreiterrolle einnimmt. Auch er hat sich nicht mehr zur Wahl aufstellen lassen und sich bewusst dafür entschieden, einer jüngeren Generation die Verantwortung zu übergeben.

Für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik durfte Bürgermeister Markus Kleemann Gemeinderätin Monika Bächle im Namen der Gemeinde Oberstenfeld ehren. Frau Bächle war von 1994 bis 2004 und von 2014 als 2019 Gemeinderätin und hat sich in diesen Jahren vielfältig und in unterschiedlichen Bereichen mit hohem Einsatz für die Gemeinde Oberstenfeld engagiert. Gemeinderätin Annette Kori ist seit 15 Jahren Mitglied des Gemeinderates und wurde hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde geehrt. Er schätze ihre offene und ehrliche Art sowie ihr umfangreiches Wissen über die Gemarkung. Als Gronauerin seien ihr stets die Gronauer Themen wichtig, aber immer zum Wohle der Gesamtgemeinde. Auch Gemeinderat Rolf Lutz gehört seit 15 Jahren dem Gremium an und erhielt hierfür von Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde Oberstenfeld die Ehrung für sein tatkräftiges Engagement. Als ehemaligem Polizeibeamten sind ihm Verwaltungsabläufe gut vertraut, so dass er in dieser Zeit unter anderem im Verwaltungsausschuss tätig war. Auch für Gemeinderat Michael Meder begann die kommunalpolitische Tätigkeit vor 15 Jahren. Mit großem Verantwortungsbewusstsein führt er seit einigen Jahren die Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat und ist Erster Stellvertretender Bürgermeister. Bei seinem Wirken hat er stets die Finanzierbarkeit von Maßnahmen und Projekten im Blick und setzt sich für eine nachhaltige Haushaltsführung im Hinblick auf die kommenden Generationen ein. Auch ihn durfte Bürgermeister Markus Kleemann im Namen der Gemeinde ehren. Gemeinderat Andreas Fender wurde von Bürgermeister Markus Kleemann für zehnjähriges Engagement im Gemeinderat geehrt. Er habe stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und bringe diese in die Sitzungen ein. Auch sein großes technisches Verständnis und sein Blick auf gesunde Finanzen wurden hervorgehoben. Auch Gemeinderätin Ursula Keppler gehört dem Gremium seit zehn Jahren an und wurde hierfür durch Bürgermeister Markus Kleemann geehrt. Besonders ein bringe sie sich, geprägt durch ihre berufliche Erfahrung, im Bauamtsbereich, bei der Entwicklung von dringend benötigtem neuem Wohnraum für junge Familien und alle Altersgruppen. Ebenfalls seit zehn Jahren ist Gemeinderätin Christina Nesper-Joza im Oberstenfelder Gemeinderat aktiv. Auch sie durfte Bürgermeister Markus Kleemann ehren. Ihr sportliches und ihr ehrenamtliches Engagement im Vereinsleben ist vielfältig, so dass die Förderung der Vereine eine ihrer Hauptanliegen in der kommunalpolitischen Tätigkeit ist.

Alle für langjährige Tätigkeit geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

Verabschiedung der ausscheidenden Gremienmitglieder Nach der Ehrung der langjährigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte und der Würdigung ihrer Verdienste für die Gemeinde Oberstenfeld folgte eine emotionale Verabschiedung der ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und das vertrauensvolle, harmonische und konstruktive Miteinander. Auf zusammen 122 Jahre Tätigkeit im Gemeinderat kommen die sieben ausscheidenden Gremiumsmitglieder. Mit ihrem Engagement wurden gemeinsam viele Projekte zum Wohle der Menschen in Oberstenfeld, Gronau und Prevorst auf den Weg gebracht. Die ausscheidenden Rätinnen und Räte erhielten im Rahmen der persönlichen Würdigung ihrer Leistungen auch ein Geschenk der Gemeinde. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich dabei auch bei den Partnerinnen und Partnern mit einem kleinen Präsent dafür, dass diese das Ehrenamt mitgetragen haben.„Der freiwillige Verzicht auf eine erneute Kandidatur von Gemeinderat Karlheinz Massa bedeute das Ende einer Ära“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Nach 30 Jahren als Ortschaftsrat, 25 Jahren als Gemeinderat und 20 Jahren als Ortsvorsteher der Ortschaft Gronau/Prevorst stehe die Kommunalpolitik in der Gemeinde Oberstenfeld damit vor einer Zäsur. Als Gronauer wusste Gemeinderat Karlheinz Massa, wie er die Interessen der Ortschaft gut einbringen und durchsetzen kann. Dennoch ging es ihm nie nur um Gronau und Prevorst, er hatte dabei stets die Gesamtgemeinde im Blick und sich selbstlos eingesetzt. „Es seien nicht immer einfache Entscheidungen gewesen“, blickte Bürgermeister Markus Kleemann zurück und erinnerte unter anderem an die Schließung der Verwaltungsstelle in Gronau. Dennoch habe er immer erkannt, wann Dinge unvermeidbar sind und habe sich dann die Mühe gemacht, dies den Menschen in Gronau und Prevorst zu erklären. Dadurch habe er sehr viel Verständnis und Respekt erhalten.„Auch mit dem Abschied von Gemeinderätin Inge Zimmermann gehe eine Ära zu Ende“, betonte Bürgermeister Markus Kleemann. 25 Jahre lang war sie Gemeinderätin mit Leib und Seele. Als stark verwurzelte Oberstenfelderin wusste sie, was den Menschen wichtig ist. Sie hatte stets ein offenes Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und hat diese verantwortungsvoll ins Gremium eingebracht. Die Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Verbicaro wurde von ihr mit aufgebaut und gepflegt, auch im Liederkranz und als Fleckenfestpräsidentin hat sie großen ehrenamtlichen Einsatz gezeigt. Für ihren Einsatz dankte Bürgermeister Markus Kleemann herzlich.„Bei Gemeinderat Wolfgang Streufert, der sich nach 20 Jahren aus dem Gremium verabschiedet, steche das langjährige Engagement als Fraktionssprecher der CDU und als Stellvertretender Bürgermeister hervor“, so Bürgermeister Markus Kleemann. Er lobte dass Gemeinderat Wolfgang Streufert keine Angst vor Herausforderungen hatte und wertvolle Beiträge eingebracht habe. Er sei ein Stratege und Vordenker, der auch bei komplexen Sachverhalten schnell die richtigen Schlüsse gezogen habe. Diesen Sachverstand und Weitblick werde man vermissen.

Nach 15jähriger Tätigkeit scheidet Gemeinderätin Monika Bächle aus dem Gemeinderat aus. Bürgermeister Markus Kleemann würdigte, dass sie während zwei Phasen im Gremium sehr viel zum Wohle von Oberstenfeld, Gronau und Prevorst beigetragen habe. Mit klaren Worten brachte sie Themen auf den Punkt und vertrat prägnant und schlüssig ihre Meinung. Insbesondere der Kinder- und Jugendbereich sowie soziale Themen und die Entwicklungen im Ortschaftsrat lagen ihr am Herzen.Nach ebenfalls 15 Jahren im Gemeinderat wurde auch Gemeinderat Rolf Lutz verabschiedet, der die Wiederwahl knapp verpasst hat. „Demokratie ist Verantwortung auf Zeit“, gab Bürgermeister Markus Kleemann mit auf den Weg, vielleicht werde diese Zeit in der Zukunft wiederkommen. Er lobte das Engagement von Gemeinderat Rolf Lutz und bedankte sich für dessen Wirken. Vor allem die Sicherheit in der Gemeinde und die Förderung von Kindern und Jugendlichen waren ihm wichtige Anliegen.Nach knapp einjähriger Tätigkeit wurde Gemeinderätin Leonie Ritter verabschiedet. Sie ist im September 2018 in den Gemeinderat nachgerückt und war mit Abstand dessen jüngstes Mitglied. Jetzt sei er wieder das jüngste Gremiumsmitglied, bedauerte Bürgermeister Markus Kleemann ihr Ausscheiden. Sie habe durch ihr junges Alter eine neue Perspektive in das Gremium eingebracht, vor dem Hintergrund dass sie beruflich stark eingespannt ist.Auch von Gemeinderätin Annette Ulmer, die ebenfalls im September 2018 als Nachrückerin ins Gremium kam, musste Bürgermeister Markus Kleemann sich an diesem Abend verabschieden. Er lobte, dass sie, mitten im Berufsleben stehend, mit neuen, anders gearteten Fragen zum Nachdenken und Reflektieren angeregt habe. Wichtig war ihr als Mitbegründerin des Fördervereins der Lichtenbergschule unter anderem die positive Entwicklung dieser Schule.Für die Fraktionen bedankten sich die Gemeinderäte Michael Meder (FW), Günter Perlinger (SPD) sowie Wolfgang Streufert und Gert Friedrich (CDU) mit emotionalen Reden bei den ausscheidenden Gremiumsmitgliedern für deren Engagement für die Gemeinde Oberstenfeld.Stellvertretend für die ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bedankte sich Gemeinderat Rolf Lutz bei Bürgermeister Markus Kleemann und dem Gremium für die gute Zusammenarbeit. Mit einem Zitat von Ludwig Uhland wünschte er dem neuen Gremium gutes Gelingen für die Arbeit in den nächsten fünf Jahren: „Die Gemeinde ist nach unserer Verfassung die Grundlage des Staatswesens. Ich wünsche, dass dieser Grundstein des Staates auch der Edelstein desselben ist.“

Alle verabschiedeten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte mit Partnerinnen und Partnern

Einsetzung und Verpflichtung der neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Nach der Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte erfolgte das Einsetzen des neuen Gremiums und damit der Beginn der Amtszeit 2019 bis 2024. Per Handschlag durch Bürgermeister Markus Kleemann und dem Verlesen der Verpflichtungsformel wurden die in der Wahl am 26. Mai 2019 gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte auf die gewissenhafte Erfüllung ihres Amtes verpflichtet. Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Die erstmals gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte Oliver Beck, Heidi Breznikar, Heiko Brosi, Daniel Heß, Ulrike Kemmer, René Sabota, Michael Schilpp und Gernot Waldbüßer erhielten zudem für die digitale Gremiumsarbeit ein iPad sowie als Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde eine Anstecknadel mit dem Wappen der Gemeinde Oberstenfeld. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben. Schon die Bereitschaft ein so wichtiges Ehrenamt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Oberstenfeld zu übernehmen könne nicht ausreichend genug gewürdigt werden.

Der älteste Gemeinderat Hanns-Otto Oechsle liest die Verpflichtungsformel
Die seitherigen und neuen Gemeinderäte

Achtung! Meldung vom 02. März 2021

Wir haben Rückmeldung erhalten, dass bei unserem örtlichen Gewerbe wieder einmal Anrufe eingehen, welche mit der Neuauflage der Oberstenfelder Informationsbroschüre werben und Ihnen Anzeigen verkaufen möchte.Wir möchten Ihnen hiermit versichern, dass die Gemeinde Oberstenfeld aktuell KEINE Neuauflage Ihrer Informationsbroschüre plant.Sollte es in Zukunft eine Neuauflage geben, werden wir dies im Vorhinein bekannt geben. Sofern Dritte von der Gemeinde Oberstenfeld dazu beauftragt sind Anzeigen anzuwerben, wird diesen ein persönliches Empfehlungsschreiben von Bürgermeister Markus Kleemann zur Vorlage ausgestellt.Wir bitten um Beachtung!

Verabschiedung von Albert Bauer Meldung vom 22. Februar 2021

Mitte Februar wurde unser langjähriger Waldmitarbeiter Albert Bauer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seit 16. Dezember 1991 war dieser bei der Gemeinde Oberstenfeld beschäftigt und hätte fast sein 30-jähriges Jubiläum bei uns gefeiert. In einer Zeit in der lange Zugehörigkeiten zum gleichen Arbeitgeber immer seltener werden, freuen wir uns umso mehr, dass Herr Bauer sich bei der Gemeinde Oberstenfeld und im Kollegenkreis sehr wohl gefühlt hat. „Immer fleißig und ruhig hat er seine Arbeit mit viel Leidenschaft und Herzblut erledigt, ein echter Schaffer wie man im Schwäbischen sagt“, so Bürgermeister Markus Kleemann bei der Verabschiedung im Walderlebnis Krugeiche. Dazu hatten seine beiden Waldarbeiterkollegen zwei kleine Schwedenfeuer vorbereitet. Auch der Leiter des Fachbereichs Wald im Landkreis Ludwigsburg, Dr. Michael Nill, sowie unser Revierförster, René Frank, waren vor Ort und bedankten sich bei Herrn Bauer für seine gute Arbeit. Wir wünschen Herrn Bauer für seinen neuen Lebensabschnitt viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Vielen Dank Patrick Holl für neun Jahre hervorragenden Einsatz Meldung vom 22. Februar 2021

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Mineralfreibad Oberes Bottwartal am 18. Februar 2021 stand unter einem weinenden und einem lachenden Auge. Einstimmig konnte die lange geplante Satzungsänderung beschlossen werden, doch war es auch die letzte Sitzung mit dem Stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Patrick Holl. Nachdem sich der Beilsteiner Bürgermeister dazu entschlossen hat, sein Amt vorzeitig niederzulegen und in den Gemeindetag nach Stuttgart zu wechseln, scheidet er auch automatisch aus seinem Amt als Stellvertretender Verbandsvorsitzender aus. In dieser Position war er seit 20. März 2012, nachdem er am 1. Februar 2012 zum Bürgermeister der Stadt Beilstein gewählt wurde, aktiv. Es waren neun intensive und sehr produktive Jahre der Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen. Gemeinsam konnten viele wichtige Projekte umgesetzt werden, wie die Sanierung des Sanitär- und Umkleidebereichs, die Sanierung der Sitzstufen und Rutschen oder die Einführung des digitalen Kassensystems – richtungsweisende Beschlüsse zum Wohle der vielen Freibadbesucherinnen und -besucher. Aber auch darüber hinaus wurden gemeinsam Verbesserungen für alle Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Beispiele dafür sind die Einrichtung der heute sehr beliebten Wohnmobilstellplätze oder die Möglichkeit Teile des Freibadparkplatzes als Fahrrad-Verkehrsübungsplatz zu nutzen, was den Kindern beider Kommunen zu Gute kommt. Es waren nicht immer leichte Entscheidungen zu treffen, was gerade im letzten Jahr durch den Corona-bedingten Ausfall der Badesaison 2020 unter Beweis gestellt wurde. Doch durch vertrauensvolle Kommunikation und die Berücksichtigung der Interessen beider Kommunen, was Herrn Holl immer sehr am Herzen lag, konnten gemeinsam zukunftsträchtige Entscheidungen getroffen werden. Nicht zuletzt wurde diese gute Arbeit für unser Freibad 2018 mit der Auszeichnung zum schönsten Freibad Deutschlands belohnt.
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Verabschiedung der langjährigen Ortschaftsrätin Annette Kori und Einsetzung von Ortschaftsrat Simon Kori Meldung vom 17. Februar 2021

Die mehr als 16jährige Ära Annette Kori im Ortschaftsrat Gronau/Prevorst ist am vergangenen Dienstag zu Ende gegangen, nachdem sie aus eigenem Wunsch das vorzeitige Ausscheiden aus dem Gremium beantragt hatte. Bei der ersten Ortschaftsratssitzung in diesem Jahr am 16. Februar 2021 in der Mehrzweckhalle Gronau wurde Annette Kori feierlich verabschiedet, so wie es die Corona-Auflagen zugelassen haben. Auf den Tag genau 16 Jahre und 5 Monate früher, am 16. September 2004, war ihre Einsetzung als Ortschaftsrätin. Zehn Jahre ihrer Amtszeit war sie zudem Stellvertreterin des Ortsvorstehers. „Während ihrer Amtszeit hat Ortschaftsrätin Annette Kori in gemeinschaftlicher Verantwortung viele richtungsweisende Beschlüsse gefasst und Beachtliches zum Wohle von Gronau und Prevorst geleistet“, betonte Ortsvorsteher Eberhard Wolf. Er bedauert ihr Ausscheiden aus dem Gremium, aber ist dankbar, dass sie weiterhin die gesamte Gemeinde im Zuge ihres Amtes als Gemeinderätin unterstützen wird. Vor allem das Vereins- und Sportleben in Gronau lagen ihr immer sehr am Herzen. Bürgermeister Markus Kleemann bedankte sich für ihre direkte, ehrliche und offene Art und ihr außergewöhnliches Engagement für die Gemeinde auch über ihre kommunalpolitischen Tätigkeiten hinaus. „Vielen Dank für Ihre wertvollen Beiträge im Ortschaftsrat. Sie haben die gute Entwicklung von Gronau und Prevorst in den letzten Jahren entscheidend mitgeprägt. Und es ist heute ja auch kein richtiger Abschied, sondern nur eine kleine Reduzierung ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit, Sie bleiben uns im Gemeinderat erhalten – Ihr Wissen und Ihr großes Engagement bleiben uns erhalten“, hob er hervor. Zum Abschluss bekam Annette Kori eine Dankesurkunde überreicht sowie weitere Geschenke der Gemeinde sowie der anderen Gremiumsmitglieder.
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Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung Oberstenfeld am Faschingsdienstag Meldung vom 15. Februar 2021

Am Faschingsdienstag, den 16. Februar 2021,ist das Bürgermeisteramt Oberstenfeld nur bis 16.00 Uhr telefonisch erreichbar. 
Wir bitten um freundliche Kenntnisnahme. Ihre Gemeindeverwaltung

Landtagswahl 2021 - Hinweis für alle Wahlberechtigten des Wahlbezirks 001-03 (Kindergarten Hauäcker) Meldung vom 29. Januar 2021

Ihr Wahllokal befindet sich grundsätzlich im Kindergarten Hauäcker, Im Stelzenbühl 45.
Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen des Kindergartens Hauäcker im Frühjahr 2021 steht dieser für die Landtagswahl am 14. März 2021 nicht als Wahllokal zur Verfügung.
Ihr Wahllokal wird daher für die anstehende Landtagswahl ins Bürgerhaus, Bottwarstraße 2, verlegt.
Bitte beachten Sie, dass im Bürgerhaus für die Landtagswahl zwei Wahllokale untergebracht sein werden. Das Wahllokal für den Wahlbezirk 001-02 (Bürgerhaus) wird wie bereits bei den vergangenen Wahlen im Sängersaal (links) untergebracht werden. Das Wahllokal für den Wahlbezirk 001-03 (Hauäcker) wird sich im Festsaal (rechts) befinden. Dies wird auch auf den Wahlbenachrichtigungen so abgedruckt. Jeder Wahlberechtigte kann mit seiner Wahlbenachrichtigung nur in dem in der Wahlbenachrichtigung genannten Wahllokal wählen.
Am Zuschnitt der Wahlbezirke sowie an den Bezeichnungen ändert dies nichts. Der Wahlbezirk 001-03 wird auch für die Landtagswahl den Namen „Kindergarten Hauäcker“ tragen.
Wir bitten, dies zu beachten.
Nach aktuellem Stand gehen wird davon aus, das das Kindergartengebäude bis zur Bundestageswahl im September wieder als Wahllokal zur Verfügung steht.

Start der Sanierungsarbeiten im Kindergarten Hauäcker Meldung vom 27. Januar 2021

Der Kindergarten Hauäcker wurde bereits vor über 40 Jahren, genau gesagt 1979/1980 in Fertigmodulbauweise errichtet. Altersentsprechend ist das Gebäude an verschiedenen Stellen sanierungsbedürftig. Eine Sanierung und Modernisierung unter Berücksichtigung der aktuellen Vorgaben in den Bereichen Sicherheit, Lärmschutz und Wärmeschutz sowie die Anpassung an veränderte Anforderungen an Kindergärten sind daher dringend notwendig geworden. Seit 2007 wurden schon diverse Sanierungsmaßnahmen vorgenommen und über die Jahre verteilt unter anderem das Dach, die Toilettenräume, der Außenbereich und die Heizung erneuert. Aufgrund der maroden Verhältnisse war es der Gemeindeverwaltung ein großes Anliegen, die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten so bald als möglich vorzunehmen. Entsprechend hatte man im letzten Jahr ein Heilbronner Architektenbüro damit beauftragt, eine detaillierte Aufstellung über durchzuführende Arbeiten des Gebäudes zu erstellen. Nachdem der Gemeinderat den geplanten Sanierungsarbeiten zustimmte, erfolgte die Vergabe der Arbeiten. Vergangene Woche ist der Umbau des Kindergartens Hauäcker nun endlich gestartet. Die Kinder und Erzieherinnen sind bis zur Fertigstellung der Sanierungsarbeiten im Bau 4 der Lichtenbergschule untergebracht. In den kommenden Wochen werden Trockenbau- und Malerarbeiten sowie die Erneuerung von Elektronik, Heizung und Sanitär durchgeführt. Außerdem werden neue Fenster und Türen, neue Schränke und neue Küchenmöbel sowie ein neuer Essbereich eingebaut. Insgesamt ist für die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten ein Budget von 450.000 Euro eingeplant. Die Arbeiten sollen bis in einem halben Jahr fertigstellt werden. Mit der Sanierung und Modernisierung gewährleisten wir die zukunftsorientierte Attraktivität des Kindergartens.
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Information zur Grundsteuer 2021 und zur Reform der Grundsteuer Meldung vom 14. Januar 2021

Die neuesten Informationen finden Sie unter: Service/Steuern und Gebühren/ Steuern auf unserer Homepage.

ABHOLSERVICE in der Bücherei Meldung vom 13. Januar 2021

Entsprechend der ab 11. Januar 2021 gültigen Landesverordnung für Baden-Württemberg bleibt die Bücherei bis zum 30. Januar 2021 geschlossen.
 
Es wird ein Abholservice angeboten!
 
Bitte in unseren Katalog (www.oberstenfeld.de/buch) schauen und Medien aussuchen. Wir stellen auch gerne in Abstimmung ein Paket zusammen.
Sie erreichen die Büchereimitarbeiter mit Ihren Buch- oder Medienwünschen telefonisch unter 07062/4639 von Dienstag bis Freitag zwischen 9-12 und 14-18 Uhr oder per Mail: buecherei.oberstenfeld@freenet.de.
 
Die Übergabe erklären wir telefonisch, bzw. per Mail. Es werden Zeitfenster festgelegt, wann die Medien abgeholt werden können.
Im Falle, dass es aus gesundheitlichen Problemen keine Abholmöglichkeit gibt, finden wir eine Lösung.

Corona-Pandemie – weiterhin angepasste Erreichbarkeit des Rathauses Meldung vom 08. Januar 2021

Aufgrund der weiterhin dramatisch hohen Infektionszahlen haben sich Bund und Länder den zweiten „Shutdown“ und damit die umfassenden Kontaktbeschränkungen beschlossen, um die Zahl der Corona-Infizierten zu reduzieren und die Pandemie zu bekämpfen. Dieses Ziel unterstützt auch die Gemeinde Oberstenfeld. Daher wird die Erreichbarkeit des Rathauses bis auf Weiteres an die aktuelle Situation angepasst. Die Rathausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind weiterhin zu den Öffnungszeiten dauerhaft telefonisch sowie per E-Mail erreichbar. Das Rathaus ist nur für dringende, unaufschiebbare Termine nach vorheriger Vereinbarung geöffnet. Wir bitten daher die Bürgerinnen und Bürger zunächst telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit der zuständigen Mitarbeiterin oder dem zuständigen Mitarbeiter aufzunehmen, um die Angelegenheit vorab zu besprechen und einen ggfs. notwendigen Termin zu vereinbaren. Die Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie auf der Homepage in der Rubrik „Service – Mitarbeiter“. Wir bitten um Verständnis und Beachtung!