Einrichtung eines Bürgerbüros im Rathaus Oberstenfeld/Vergabe der Arbeiten
Einziger offizieller Tagesordnungspunkt war die Vergabe der Arbeiten für die Einrichtung eines Bürgerbüros im Rathaus. Die einzelnen Gewerke wurden teilweise öffentlich, teilweise beschränkt ausgeschrieben. Das Ausschreibungsergebnis selbst entspricht dem Kostenvoranschlag in Höhe von 165.000 €; für die Büroeinrichtung wird zusätzlich mit Kosten von rund 20.000 € gerechnet.
Günstigster Bieter für die Erd-, Beton-, und Maurerarbeiten war die Firma Ungerer (Oberstenfeld), für die Fliesen- und Plattenarbeiten die Firma Konz und Schäfer (Leinfelden-Echterdingen), für die Trockenbauarbeiten die Firma Weinmann (Freiberg), für die Metallbau- und Schlosserarbeiten die Firma Mayer (Großbottwar), für die Bodenbelagsarbeiten die Firma Bräuninger (Bad Friedrichshall), für die Maler- und Lackierarbeiten die Firma Soyez (Ilsfeld) und für die Klempnerarbeiten die Firma Bieber (Oberstenfeld-Prevorst). Da für das Gewerk „Verglasung“ nur ein Angebot vorlag und der Bereich Innenverglasung deutlich über dem Kostenrahmen lag, schlug die Verwaltung vor, die Ausschreibung für das Gewerk Verglasung aufzuheben und die Arbeiten freihändig zu vergeben.
Da es in der Zwischenzeit weitere Details zu berücksichtigen galt, wurde die ursprüngliche Planung fortgeschrieben und der Gemeinderat hierüber informiert. Im Gremium wurden noch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für den Umbau und die Einrichtung diskutiert, wobei die Möblierung selbst noch nicht feststeht. Der Gemeinderat vergab einstimmig die Arbeiten an die o.g. Firmen und hob die Ausschreibung der Verglasungsarbeiten auf. Die Verwaltung wurde beauftragt diese Arbeiten freihändig zu vergeben, sowie die Möblierung zu beschaffen.
